Frauenfußball - Bezirksoberliga

SpVgg SV Weiden       2:2 (0:1)       TuS Rosenberg
Tore: 0:1 (5.) Nicole Wagner, 1:1 (60.) Anja Hagn, 2:1 (69.) Stephanie Busl, 2:2 (71.) Manuela Ring - SR: Johannes Zintl - Zuschauer: 40.

(lz) Die Rosenbergerinnen holten sich beim Rangvierten ihr zweites Unentschieden in dieser Saison. Sieben Siege und sieben Niederlagen kommen hinzu - und als Ergebnis ein sicherer Mittelfeldplatz. Die Elf von Andreas Schorin erwischte einen blendenden Start und ging schon nach 300 Sekunden durch Nicole Wagner in Führung. Auch in der Folgezeit hatte der TuS die Hosen an und kam zu einigen guten Möglichkeiten. Die Gastgeberinnen blieben dagegen ziemlich farblos und kamen nur zweimal (26., 43.) gefährlich vor das Gehäuse, dann war es auch schon mit der Herrlichkeit vorbei. Im zweiten Durchgang kam die Heimelf aber immer besser ins Spiel. So fielen auch der Ausgleich nach einem "Kuddelmuddel" in der Abwehr und die Führung, die jedoch schnell ausgeglichen wurde, als Manuela Ring eine Filiz-Ecke einköpfte. Auch wenn Weiden noch das Lattendreieck traf (76.), geht die Punkteteilung auch aufgrund zweier verschiedener Hälften völlig in Ordnung.

TSV Neudorf       9:0 (3:0)       FC Edelsfeld
Tore: 1:0 (8.) Nina Habenschaden, 2:0 (13.) Erika Koller, 3:0 (22.) Eigentor Nina Fischer, 4:0 (46.) Franziska Ott, 5:0 (56.) Erika Koller, 6:0/7:0 (68./73.) Franziska Ott, 8:0 (80.) Erika Koller, 9:0 (89./Foulelfmeter) Michaela Egner - SR: Özdemir Özbay - Zuschauer: 50.

(hsi) Meister und Aufsteiger TSV Neudorf gab sich keine Blöße und präsentierte sich in hervorragender Verfassung. Edelsfeld hingegen erwischte einen mehr als gebrauchten Tag und erreichte zu fast keiner Phase die Leistung der letzten Spiele. Der Gast war in den ersten 20 Minute gedanklich nicht voll bei der Sache und musste mit ansehen, wie der TSV das Spiel bestimmte und recht schnell ein 3:0 herausschoss. Dann besann sich Edelsfeld, hielt dagegen und hatte drei gute Möglichkeiten. Nach dem Wechsel konnte Edelsfeld dem schnellen und passsicheren Spiel des Meisters nichts mehr entgegensetzen und für keinerlei Entlastung mehr sorgen. So fielen die weiteren Treffer fast zwangsläufig, auch wenn das Ergebnis am Ende etwas zu hoch ausfiel. Für Edelsfeld gilt es nun, für die letzten zwei Spiele der Saison nochmals alle Kräfte zu bündeln, um am Ende den Klassenerhalt feiern zu können.
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