Frauenfußball

Nullnummer des TV Nabburg

Aschaffenburg. (wbi) Mit einem 0:0 kehrten die Fußballerinnen des TV Nabburg vom Auswärtsspiel bei der FVgg Kickers Aschaffenburg heim. Der Spielverlauf kann dabei schnell geschildert werden. Nabburg hatte während der ganzen Partie ein optisches Übergewicht und gerade in der ersten Hälfte durch Tenschert, Neubauer, Schramm und Bauer gute Möglichkeiten, den Führungstreffer zu erzielen. Die Aschaffenburgerinnen schafften es jedoch immer wieder, entscheidend zu stören, so das ein Nabburger Torerfolg ausblieb. Das Heimteam hatte die gefährlichsten Aktionen durch Standardsituationen, die meist gefährlich vor das Gästetor geschlagen wurden.

In der zweiten Hälfte verhinderte ein Lattenschuss von Alexandra Neubauer den Torerfolg. Die Aschaffenburgerinnen hatten zum Ende der Partie dann noch das Pech, dass der Schiedsrichter einen Treffer nicht anerkannte. Ein indirekter Freistoß fast von der Mittellinie wurde aufs Nabburger Tor geschlagen, sprang im Sechzehner auf und landete schließlich im Tor. Zum Glück für Nabburg fand keine Berührung des Balles statt, so das der Treffer annulliert wurde. Unterm Strich gesehen geht das Unentschieden in Ordnung, da Nabburg die vorhandenen Chancen nicht nutzte und die Aschaffenburgerinnen eine überzeugende kämpferische Leistung ablieferten.

Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Frauen der zweiten Mannschaft des TV Nabburg. Sie fanden gegen die SpVgg Ebermannsdorf zu keiner Zeit ins Spiel. Die Gäste gewannen mit 7:3.

Eishockey

ERSC Amberg ohne Probleme

Tore: 1:0 (11.) Krieger, 2:0 (13.) Bartels (Söllner, Aukofer), 3:0 (15.) Groz, 4:0 (22.) Swadzba (Krieger, Farnbauer), 5:0 (39.) Aukofer (Bartels, Söllner/5-4), 6:0 (40.) Swadzba (Penalty), 7:0 (42.) Schönberger (5-4), 8:0 (44.) Flamik (Aukofer, Buser), 9:0 (46.) Farnbauer (Krieger, Gerber), 10:0 (52.) Brenner (Krieger/4-5), 10:1 (59.) Berger (Mayer) - Strafen: Amberg 16 Minuten + 10 (Hofmann), Trostberg 20 + 10 (Bozner) - SR:Wittmann, Mackert - Zuschauer: 365

Letztlich war es eine deutliche Angelegenheit für den ERSC Amberg. Nach der unnötigen Auftaktniederlage gegen Schweinfurt besiegten die Löwen im zweiten Heimspiel am Sonntag die Trostberg Chiefs zweistellig mit 10:1, benötigten aber eine gewisse Anlaufzeit. Für die starke Mannschaftsleistung sprachen nicht nur die vielen verschiedenen Torschützen - auch nach hinten wurde konsequent gearbeitet. ERSC-Trainer Stefan Ponitz konnte bis auf den gesperrten Marco Gäck seinen gesamten Kader aufbieten.
Weitere Beiträge zu den Themen: SpVgg (24098)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.