Frauenfußball

BezirksoberligaFC Thalmassing       1:4 (0:2)       TSV Theuern
Tore: 0:1 (20.) Eigentor, 0:2 (42.) Kristin Meixner, 0:3 (46.) Anne Wagner, 1:3 (62.) Veronika Hermann, 1:4 (82.) Nadine Lang - SR: Reinhard Weindler - Zuschauer:30.

(lz) Die verletzten Stammspiel-erinnen wurden beim Tabellenführer schmerzlich vermisst, trotzdem gelang ein klarer Sieg. Auf dem B-Platz mit "starkem Gefälle" überzeugten die Vilstalerinnen nicht wie in den vergangenen Partien. Nach einem nicht gegebenen Handelfmeter sicherte sich der Spitzenreiter die Führung, als eine scharfe Flanke von Nadine Lang von den Gastgeberinnen ins eigene Tor bugsiert wurde. Nach einer feinen Vorlage von Nadine Lang erhöhte dann Kristin Meixner noch vor dem Seitenwechsel. Unmittelbar danach fiel durch Anne Wagner bereits die Entscheidung. Die Heimelf wehrte sich aber weiter verbissen und kam nach einer guten Stunde zum Anschlusstreffer. Danach hatten die Gastgeberinnen ihre beste Phase, scheiterten aber an der glänzenden Theuerner Torhüterin Anna Lena Braun. In der 82. Minute stellte Nadine Lang mit einem direkt verwandelten Freistoß dann den alten Drei-Tore-Abstand wieder her.

FC Edelsfeld       0:1 (0:1)       SC Regensburg II
Tor: 0:1 (32.) Julia Claus - SR: Reinhold Roth - Zuschauer: 40.

(hsi) Auch wenn die Defensive wieder recht ordentlich stand, reichte es für die Edelsfelderinnen nicht zu einem Punktgewinn. Ein Unentschieden wäre durchaus möglich gewesen, doch die Bayernligareserve nahm ein Geschenk Mitte der ersten Hälfte gerne an und erzielte nach einem Fehler den entscheidenden Treffer. Zunächst spielte sich das Geschehen fast nur im Mittelfeld ab, gefährliche Aktionen waren Mangelware. Beide Teams agierten viel mit langen Bällen, die aber meist Beute der Torhüterinnen wurden. In der 32. Minute nutzte dann aber Julia Claus einen Fehler der Edelsfelder Hintermannschaft, als sie einen Ball, der bereits geklärt schien, aus kurzer Entfernung zum 0:1 versenkte. Edelsfeld gab sich nicht auf und versuchte den Ausgleich zu erzielen, doch auch Regensburg stand massiv in der Abwehr. Das gleiche Bild bot sich auch über weite Strecken der zweiten Hälfte. Edelsfeld kam nun einige Male gefährlicher vor das gegnerische Tor, musste auf der anderen Seite aber immer wieder Konter des SC klären.
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