Freie Wähler verfolgen bei Informationsbesuch den Weg des Kondrauer Mineralwassers vom Brunnen ...
Festhalten an Tradition von Qualität und Regionalität

Die Freie-Wähler-Gruppe zusammen mit Jonas Seidl (links) und Vorsitzenden Max Bindl (3. von rechts). Bild: hfz
Bereits 1281 schöpften die Zisterziensermönche des Klosters aus den Quellvorkommen in Kondrau Mineralwasser. Seit dem 17. Jahrhundert wurde es an den Hof der Wittelsbacher nach München geliefert. Dies alles erfuhren Freien Wähler des Ortsverbands Konnersreuth mit Vorsitzendem und Bürgermeister Max Bindl an der Spitze bei einem Besuch des Mineralbrunnens. Geschäftsführer und Mitinhaber Jonas Seidl erläuterte Einzelheiten rund um das mehrfach zertifizierte Mineralwasser. Es sprudelt aus fünf Quellen. Seit 120 Jahren sei der Brunnen nun Familienbetrieb, erklärte Seidl und erwähnte, dass die jetzigen Inhaber, die Geschwister und Ärzte Dr. Ursula Klupp und Dr. Otmar Seidl, an der Tradition von Qualität und Regionalität festhalten. Jonas Seidl ist Diplom-Brauingenieur und Wasser-Sommelier und bringt sich in den Familienbetrieb mit ein.

Der Generationswechsel sei vollzogen. Besonders stolz zeigte sich Seidl auf das große Heilquellenschutzgebiet. Seidl verwies auf die neu entwickelte Leichtglasflasche. Als einer der ersten Brunnenbetriebe baute Kondrauer bereits im Jahr 1998 eine Abfüllanlage für die verbraucherfreundlichen PET-Mehrwegflaschen. Wie weiter zu erfahren war, besteht die Belegschaft derzeit aus 75 Mitarbeitern, wird mit mehreren Auszubildenden ergänzt. Jährlich würden etwa 70 Millionen Mehrwegflaschen aus Glas und PET Mineralwasser abgefüllt.

Anschließend bekamen die Besucher Mineralbrunnenwasser-Produkte aus dem umfangreichen Sortiment gereicht. Vorsitzender Max Bindl bedankte sich der Pressemitteilung zufolge bei Seidl für die interessante Werksführung "... mit einem flüssigen Gruß von anderer Qualität und anderen Spurenelementen."
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