Frischholz neues Ehrenmitglied

"Er ist ein Tausendsassa, Vater unserer Spielplatzes und tatkräftiger Helfer bei unseren Veranstaltungen", lobte CSU-Vorsitzender Roland Rauch beim Kameradschaftsabend im Naabtalhaus.

Mit diesen Worten würdigte er Hermann Frischholz, der neues Ehrenmitglied der CSU Oberwildenau ist. Frischholz ist seit 49 Jahren Mitglied, war Marktrats-Kandidat und Vorstandsmitglied.

Mit Kreisrat Ruppert Troppmann und zweitem Bürgermeister Gerhard Kres zeichnete Rauch weitere Mitglieder aus: Seit 20 Jahren sind Sigrid Kres und Alfred Gilch bei der CSU, Anna Schneider, Gabi Pschierer, Ludwig Schneider, Gerd Frischholz sowie Silvia und Bernhard Ippisch bringen es auf 25 Jahre. Hermann Prölß ist 35 Jahre dabei. Für 50-jährige Mitgliedschaft ehrte der Vorstand Josef Pollak, für 55 Jahre Erwin Losert. Auch bei Bernhard Meiler bedankte sich die CSU-Führung. Er war 18 Jahre Marktrat und wirkte im Vorstand mit. Rauch dankte für das außerordentliche Engagement mit einem Buchgutschein.

Kres informierte über den Ausbau der Schöningerstraße sowie die Sanierung der Katzenbuckel-Brücke. Auf den Friedhöfen in Luhe und in Oberwildenau seien Wege erneuert und auf Antrag der CSU/CWU-Fraktion jeweils auch eine Toilette installiert beziehungsweise repariert worden. "Neben dem Oberwildenauer Friedhof hat die Gemeinde ein Grundstück erworben, auf dem Parkplätze für die Besucher errichtet werden", erklärte der stellvertretende Bürgermeister. "An unserer Mobilfunkumfrage haben über 350 Bürger teilgenommen", fügte Kres an.

Dass im Naabtalhaus die Fliesen in den Toiletten gestrichen werden, wunderte den Redner. "Das ist keine Sanierung, sondern nur Kosmetik", kritisierte er. "Der Vermögenshaushalt des Landkreises betrug 12 Millionen Euro, davon wurden 2 Millionen in den Ausbau der Kreisstraße zwischen Oberwildenau und Etzenricht investiert", resümierte Kreisrat Troppmann. "Der Bau und die Instandsetzung der Kreisstraßen erfolgt nach Dringlichkeit", warb er für mehr Verständnis. "Es gibt keine Bevorzugung. Deshalb darf es keine Eifersucht zwischen den Gemeinden geben."
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