Fritz Betzl dankt Kolping für die Spende an den Arbeitskreis Asyl
"Stolz auf meine Stadt"

Fritz Betzl (von links) und Maria Cronenberg danken Reinhold Graßler für die 300-Euro-Spende an den Arbeitskreis Asyl. Bild: rn
"Geben wir unsere Kultur weiter, besonders zu Weihnachten." Mit diesem Anliegen des Asylkreises wandte sich Fritz Betzl an die Kolpingfamilie. Zum Kolpinggedenktag hatte Vorsitzender Reinhold Graßler 300 Euro an Betzl übergeben.

"Es ist toll, was wir in Eschenbach leisten. Ich bin stolz auf meine Stadt", sagte Betzl. Großen Dank sagte er Brigitte Metzner, die Ideengeberin für die Kleiderkammer. Dies Einrichtung lindere viel Not. Betzl bat nicht über die Asylbewerber zu urteilen, sondern zu helfen, Probleme vor Ort zu lösen.

"Die Probleme beginnen, wenn jemand anerkannt ist", bemerkte er. Nach dem Auszug aus der Gemeinschaftsunterkunft hätten sie sich mit wie Heizung, Strom oder Versicherungen zu befassen. "Zwei Drittel der in Eschenbach untergebrachten Asylbewerber sind Syrer und Kurden", erklärte er. Sein Dank galt den Firmen Dunzer, Frohnhöfer, Gebhardt, Jäger, Meier und Schloderer, die durch die Bereitstellung von Fahrzeugen die Sammelaktionen der Kolpingfamilie und damit deren Spenden erst ermöglichen.
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