Früher selbst mit dem Theater verbandelt: Hubert Aiwanger frischt Erinnerungen auf

Früher selbst mit dem Theater verbandelt: Hubert Aiwanger frischt Erinnerungen auf (wku) Hubert Aiwanger hat Wort gehalten. Beim Neujahrsempfang der Freien Wählergemeinschaft versprach der Landtagsabgeordnete, eine Vorstellung des Königsteiner Bauerntheaters zu besuchen. Das löste er jetzt ein. Begleitet von der FWG-Ortsvorsitzenden Doris Lehnerer, Marktratsmitglied Wolfgang Pscherer und Manuel Kempa schaute Aiwanger bei der Freilichtaufführung des Stücks "Sowas dout ma niat oder Einmal König Ludwig sei
Hubert Aiwanger hat Wort gehalten. Beim Neujahrsempfang der Freien Wählergemeinschaft versprach der Landtagsabgeordnete, eine Vorstellung des Königsteiner Bauerntheaters zu besuchen. Das löste er jetzt ein. Begleitet von der FWG-Ortsvorsitzenden Doris Lehnerer, Marktratsmitglied Wolfgang Pscherer und Manuel Kempa schaute Aiwanger bei der Freilichtaufführung des Stücks "Sowas dout ma niat oder Einmal König Ludwig sein" zu. Anschließend begrüßte er alle Schauspieler persönlich auf der Bühne. Er bescheinigte ihnen "eine tolle schauspielerische Leistung und einen hohen Aufwand, um traditionelles Bauerntheater auf die Freilichtbühne zu bringen". Früher sei er selbst mit dem Genre verbandelt gewesen, was sich dann aus zeitlichen Gründen immer schwieriger vereinbaren ließ. Dem Leiter der Truppe, Günter Seibold, dankte er für die Pflege dieser altbayerischen Tradition. Aiwanger überreichte eine persönliche Spende mit dem Wunsch, dem Kulturgut Bauerntheater treu zu bleiben und hierbei auch die Jugendarbeit zu fördern. - Im Bild der Landesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger (Fünfter von links) mit den Schauspielern und Vorstandmitgliedern der FWG Königstein. Bild: wku
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