Frühere Signale nicht immer homogen

"Wir haben nur einige wenige Schlüsselprojekte, und die wollen wir auch haben", erklärte Rupprecht unmissverständlich über die Vorhaben in der Region - neben der Verlegung der Bundesstraße bei Waldsassen den Ausbau am Hessenreuther Berg bei Erbendorf. Der MdB erklärte dies auch vor dem Hintergrund vieler anderer Straßenbauvorhaben in Bayern. Ein Beweis dafür, dass die Regionaltrasse in Waldsassen nicht mehr umstritten sei, wäre Bernd Sommers Wiederwahl zum Bürgermeister - zumal sich der CSU-Bewerber vor den Kommunalwahlen im März 2014 deutlich als Befürworter der Regionaltrasse erklärt habe. "Die Bürger haben bewusst mich und mit mir auch die Trasse gewählt", ergänzte auch der Bürgermeister. Denn früher seien "nicht homogene Signale gesendet" worden. "Die Waldsassener leiden mittlerweile unter dem Verkehr so stark, dass sie sagen: Wir nehmen jetzt die Lösung, die in greifbarer Nähe steht." Und dass es nur eine Variante gebe, hätten umfangreichste Untersuchungen ergeben. (pz)
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