Fünf Mütter sorgen in Waldau für einen sicheren Weg zur Schule

Fünf Mütter sorgen in Waldau für einen sicheren Weg zur Schule (dob) Was in Vohenstrauß an der Schöfer-Kreuzung seit vielen Jahren gut funktioniert, hat sich nun auch im Ortsteil etabliert. An der Bushaltestelle wechseln sich fünf Mütter morgens als Schulweghelfer ab und erhöhen so die Sicherheit der Mädchen und Buben auf dem Weg zur Schule. Corinna Liebl kann als Initiatorin des Lotsendiensts bezeichnet werden, denn sie begleitete ihre Kinder von Beginn an täglich zur Bushaltestelle. Für Verkehrserzieh
Was in Vohenstrauß an der Schöfer-Kreuzung seit vielen Jahren gut funktioniert, hat sich nun auch im Ortsteil etabliert. An der Bushaltestelle wechseln sich fünf Mütter morgens als Schulweghelfer ab und erhöhen so die Sicherheit der Mädchen und Buben auf dem Weg zur Schule. Corinna Liebl kann als Initiatorin des Lotsendiensts bezeichnet werden, denn sie begleitete ihre Kinder von Beginn an täglich zur Bushaltestelle. Für Verkehrserzieher Bernhard Dobmayer ein gewichtiger Grund, die Waldauerin zu bitten, das Amt eines Schulweghelfers zu übernehmen. Liebl überlegte nicht lange und zog sich eine leuchtend gelbe Warnweste über. Dieser Start liegt jetzt zwei Jahre zurück. Mittlerweile haben sich vier weitere Mütter angeschlossen. Seit diesem Schuljahr ist Marina Wappmann dabei, die sich mit Liebl, Sonja Reindl, Susanne Miedl und Anna Gref abspricht. Der Leiter der Polizeiinspektion Vohenstrauß, Erster Polizeihauptkommissar Martin Zehent, nutzte am Mittwochmorgen mit Dobmayer das Treffen, um den Frauen offiziell zu danken. Jederzeit dürfen sich weitere Lotsenhelfer in allen Orten des Inspektionsbereichs einbringen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 09651/92010. Bild: dob
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