Fünf Spieler, aber nur ein Name

Im Duell mit der Regionalliga-Reserve blieben der SV Sorghof und Torjäger Udo Hagerer (links) klare Sieger. Dennoch zählt der FC Amberg II zu den hartnäckigsten Verfolgern des Tabellenführers und wartet nur drauf, dass dieser ausrutscht. Aber wie immer warnt SV-Trainer Baierlein seine Truppe, den nächsten Gegner zu unterschätzen - wie Detag Wernberg Bild: ref

Für den SV Sorghof steht die Generalprobe an, bevor es zum prestigeträchigen Derby beim FV Vilseck kommt. Gegen den TSV Detag Wernberg ist der Tabellenführer wieder einmal in der Favoritenrolle.

Im letzten Heimspiel der Vorrunde in der Bezirksliga Nord kreuzt der SV Sorghof am Sonntag, 18. Oktober (Anstoß 15 Uhr), die Klingen mit dem TSV Detag Wernberg. Der Spielplan will es so, dass der SV Sorghof erneut zu Hause antreten darf und wieder einen Aufsteiger zu Gast hat, bevor am nächsten Spieltag das Stadtderby in Vilseck steigt.

Als souveräner Meister der Kreisliga West schaffte der TSV Detag Wernberg den Wiederaufstieg in die Bezirksliga Nord. In der laufenden Saison liegt der TSV mit dem Trainergespann Dominik Heimler und Christian Luff mit 15 Punkten auf Tabellenplatz 10. Zuletzt kam der TSV Detag beim 2:2 in Grafenwöhr durch das Ausgleichstor in der Nachspiel der Gastgeber unglücklich um den fast greifbar liegenden Auswärtsdreier.

Beim vorletzten Heimspiel des TSV gegen den SC Katzdorf (3:0) gab es ein Novum in der Detag-Vereinsgeschichte: Beim Abpfiff standen mit Alexander, Christian, Patrick, Simon und Thimo Luff erstmals fünf Spieler mit gleichem Nachnamen auf dem Platz. Ansonsten haben sich die Gäste mit Bastian Dütsch und Emanuel Petrov durchaus gut verstärkt und sollten keinesfalls unterschätzt werden. Für die Baierlein-Truppe gilt es, an die solide Leistung der ersten Halbzeit vom Vorsonntag gegen Kemnath/Stadt (2:0) anzuknüpfen. "Druckvoll und mit großem Tempo agieren", lautet die Vorgabe des Trainers an sein Team. Thorsten Baierlein hierzu: "Dass es für uns gegen einen kampfstarken Gegner dieses Kalibers nicht leicht wird, ist jedem Spieler bewusst." Für den verletzten Davide Damiano hütet erneut Johannes Zinnbauer das Tor der Gastgeber. Die gegen Kemnath geschonten Akteure Harald Zilbauer und Michael Regler sind voraussichtlich wieder einsatzbereit.
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