Fünf Tipps für das Kräutersammeln

Botanische Kenntnisse sind erforderlich, um ungenießbare oder sogar giftige Arten von essbaren Pflanzen unterscheiden zu können. Vor allem unter Doldenblütlern besteht die Gefahr der Verwechslung (zum Beispiel Schierling).

2. Der Standort der Kräuter ist entscheidend. Waldgebiete, in denen Füchse heimisch sind, wegen der Gefahr des Fuchsbandwurmes meiden! Auch Straßenränder und Müllplätze sind nicht geeignet, denn Kräuter nehmen Schadstoffe leicht auf, und der Bleigehalt kann bedenklich hoch sein!

3. Kräuter sammelt man am besten vormittags, wenn der Tau abgetrocknet ist. Verwendet werden zarte Blätter und Triebspitzen.

4. Zum Sammeln benutzt man einen Korb, niemals Plastiktüten, damit die Pflanzen nicht schwitzen.

5. Die Kräuter müssen gut verlesen und solange gründlich gespült werden, bis das Wasser klar ist.
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