Für Bauschutt vier Euro pro Kubikmeter

Das Entgelt für die Entsorgung von Bauschutt haben die Räte nach einer Kalkulation von Bruno Haberkorn auf vier Euro pro Kubikmeter festgesetzt. Für Grüngut bleiben die Gebühren bei acht Euro pro Kubikmeter. Die NEW Neue Energien West eG hatte mitgeteilt, dass pro Mitgliedsgemeinde ein weiterer Vertreter in die Generalversammlung entsandt werden sollte. Dieser ist Bruno Haberkorn.

Die Freie-Wähler-Fraktion stellt der Gemeinde zusätzlich drei neu erstellte Ruhebänke zur Verfügung und bat um Vorschläge für die Standorte. Weiterhin wurde angeregt, in der Donatusstraße mit der Gebietsverkehrswacht eine Geschwindigkeitsmessung zur Feststellung der Wirksamkeit der Einengungen vorzunehmen. Entsprechende Gespräche werden geführt.

Hans Walter bat um Beachtung der Entsorgungsrichtlinien am Glascontainer . Dort lägen wiederholt Sperrmüll und sogar Müllsäcke. Ebenso dürften Garten- und Heckenabfälle nicht weiterhin in der freien Natur entsorgt werden. Dafür stehe die gemeindliche Grünabfalldeponie zur Verfügung.

Keine Einwände gab es bei den Bauanträgen von Wilhelm Kausler (Ausbau Dachgeschoss und Erneuerung der Eindeckung) sowie Josef Wöhls (Nutzungsänderung einer Futterkammer und des Hühnerstalls und Umbau zu Garagen). Bürgermeister Josef Etterer gab als Termin der Bürgerversammlung den 28. April an. (wew)
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