Für Zinst und Oberwappenöst neue Fahrzeuge
Wehren aufrüsten

Altensteinreuth. (sat) Zur Reparatur musste die Zinster Feuerwehr ihr Löschfahrzeug bringen. Damit müssen die Brandschützer noch bis 2017 auskommen. Wie CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Günter Kopp beim Bürgerstammtisch in der Schutzhütte des Heimatvereins mitteilte, werde dann ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug angeschafft. In Oberwappenöst sei dies 2020 geplant.

Kopp unterteilte die vollzogenen Straßenbaumaßnahmen (Sanierung mit Bankett- und Grabenherstellung) in Zinst in einen West- und Ostteil. Die Kosten dafür gestalteten sich deutlich niedriger als zuvor ermittelt. Demnächst werde eine zusätzliche Straßenleuchte im Ostteil installiert.

Verbessert wurde auch der Feldweg oberhalb des Schäferhunde-Vereinsheims entlang der Bahnlinie bis zur Einmündung in die Bahnbrücke nach Unterwappenöst. Das vom Bauhof angelieferte Fräsgut ist mit einem Bagger und einer Straßenwalze eingebaut und verdichtet worden.

Kopp erinnerte an die Resolution für die Sanierung der Kanal- und Wasserleitungen , damit hier künftig wieder Zuschüsse fließen. Das Schriftstück haben die Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Tobias Reiß Umweltministerin Ulrike Scharf in München überreicht. Für ein Kanalkataster werden mit Hilfe eines Ingenieurbüros die Längen, Lage und Zustände der Kanalleitungen erfasst.

Die Realisierung des Breitbandnetzes soll bis Ende Februar 2016 abgeschlossen sein. Bis auf wenige Ausnahmen soll dann auf das schnelle Internet mit einer Geschwindigkeit von mindestens 30 bis 50 Mbit/s zurückgegriffen werden können.

Der Radweg tangiert die Schutzhütte des Heimatvereins . Diese bietet sich laut dem Redner für eine Rast und Einkehr geradezu an. Dem Heimatverein hat die Gemeinde für eine Investition in die Heizanlage einen Zuschuss gewährt.

Kopp dankte den ehemaligen Gemeinderäten sowie stellvertretenden Bürgermeistern Albert Gößner und Karl Schraml für ihren jahrelangen Einsatz. Ebenso würdigte er die Dorfgemeinschaften Altensteinreuth, Zinst und Unterwappenöst. Durch ehrenamtliche Dienste in den Vereinen gestalten sie aktiv das dörfliche Leben.
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