Fußball Oktay Yumak zu Dergahspor

Nürnberg. Der Nürnberger Landesligist Dergahspor Nürnberg hat Abwehrspieler Oktay Yumak verpflichtet. Der 22-Jährige spielte schon in der Regionalliga Süd für die SpVgg Greuther Fürth II. Im vorigen Sommer wechselte Yumak vom FC Amberg zur DJK Ammerthal, wo er aber nur zu einem 20-minütigen Einsatz kam und ohne Torerfolg blieb.

Freisinger verlässt TSV Großbardorf

Großbardorf. Der Vertrag zwischen dem Nord-Bayernliga-Vierten TSV Großbardorf und Torhüter Klaus Freisinger ist aufgelöst worden. Der 28-Jährige muss aus beruflichen Gründen kürzer treten. Der Ingenieur hat den Verein informiert, dass er zukünftig häufig auf Auslandseinsätzen unterwegs sein wird und so nicht mehr regelmäßig am Trainingsbetrieb teilnehmen kann. Freisinger wechselte zur Saison 2009/10 vom 1. FC Schweinfurt 05 nach Großbardorf und absolvierte dort 128 Einsätze in der Bayernliga.

Die Verantwortlichen beim TSV prüfen nun, ob kurzfristig noch ein Keeper verpflichtet werden kann. "Wir haben natürlich noch einiges vor in dieser Saison und auch in Zukunft. Wir wollen schauen, dass wir die entstandene Lücke schnell wieder schließen können, aber wenn Klaus es beruflich nicht mehr in Einklang bringen kann sich voll für das Team einzubringen, macht es auch keinen Sinn mehr für uns", so Cheftrainer Dominik Schönhöfer und Torwarttrainer Otto Dietz übereinstimmend.

Eishockey

Kleinschüler BezirksligaESC Haßfurt       4:3       (0:0, 2:3, 2:0)       ERSC Amberg
Eine unglückliche, zum Teil auch selbst verschuldete Niederlage kassierte die U 12-Mannschaft des ERSC bei ihrem Gastspiel in Haßfurt. Dort hatte sie - trotz einiger personeller Ausfälle - von Beginn an die Partie eigentlich im Griff und erspielte sich reihenweise gute Einschussmöglichkeiten. Alleine die Verwertung blieb an diesem Tag das große Handicap.

Nach einem torlosen Anfangsdrittel schaffte im Mittelabschnitt Haßfurt völlig überraschend das 1:0. Lukas Krieger sorgte dann aber mit einem Doppelschlag für die Amberger Führung, die Leon Pronath in Unterzahl noch zum 3:1 für den ERSC ausbaute. Noch vor der Pause kam Haßfurt auf 2:3 heran.

Im Schlussabschnitt lag das Hauptaugenmerk der Gäste auf der Verteidigung des knappen Vorsprungs. Die Kräfte ließen spürbar nach und Haßfurt bekam deutlich mehr Spielanteile. Auch schlichen sich beim ERSC immer mehr Konzentrationsfehler ein. So kamen die Gastgeber beinahe folgerichtig zum Ausgleich. Tormöglichkeiten waren danach allerdings auf beiden Seiten selten.

Erst gegen Ende hin wurde es dann richtig dramatisch, als Amberg in Überzahl auf die Entscheidung drängte und sich in der Schlussminute einen Konter zum glücklichen 4:3 für Haßfurt einfing. (pa)

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