Gäste genießen ungewöhnlich lang das Angebot der Vereine an Buden und Ständen
Süßer die Weihnacht nie schmeckt

Über Stunden war die Marktweihnacht gut besucht Bei Temperaturen um Plus fünf Grad Celsius wollten die Gäste offenbar länger bleiben als in den Vorjahren. Aussteller und die Anbieter von Essen sowie heißen und kalten Getränken signalisierten Zufriedenheit. Bild: war
Schon längst hat sich die Markweihnacht rund um das Rathaus und den zentralen Platz davor von einem Geheimtipp zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Von 17.30 Uhr, nach der ökumenischen Andacht, bis 23 Uhr waren die Buden und die Stände in den Innenräumen des evangelischen Gemeindehauses und im Rathaus selbst umlagert.

Auch noch zwischen 20 und 21 Uhr trafen neue Besuchergruppen ein. Es lag wohl auch an den relativ warmen Temperaturen, dass die Gäste lange blieben. Die Logistik der Vereinsgemeinschaft stimmte einmal mehr, die kleine Budenstadt war am Samstagvormittag aufgebaut worden. Die Palette der Angebote war reichlich.

Glühwein und Kinderpunsch hatte der SV im Sortiment, Gulaschsuppe und Kaltgetränke aller Art die Feuerwehr Hannersgrün. Am Grill betätigten sich die Floriansjünger Kohlberg. Bratwürste und Käsekrainer waren am Ende ausverkauft. Süßes servierte die Siedlergemeinschaft, die Karte bot Schokofrüchte, und die UPW verkaufte frische Waffeln und Pflaumenwein. Mit Tee, Gewürzen und Bonbons ergänzten die OWV-Mitglieder das Programm. Den Dotsch-Stand betrieben die Männer von der Krieger- und Soldatenkameradschaft.

Schwerpunkte im Obergeschoss und im Durchgang des Gemeindehauses waren Selbstgemachtes, Handarbeit- und Geschenkartikel, Papier-Basteleien, Imkerei-Artikel wie Honig, Kerzen, Cremes, lackierte Dekoartikel aus Holz und Schmuck. Johann Österer zeigte seine Holzautosammlung aus. Für die Kleinen drehte sich von der VG ein Karussell.

"Die Veranstaltung wurde sehr, sehr gut angenommen. Die Verkäufer waren allseits zufrieden", bilanzierte Sabine Hengl, die für Bürgermeister Rudolf Götz die organisatorische Leitung übernommen hatte. Den musikalischen Hintergrund schufen der Posaunenchor sowie Jagdhorn- und Alphornbläsergruppen aus Hahnbach.
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