Galerie Gräfenhahn zeigt "Metamorphose und Materie"
Fragen des Wandels

Kunst ist auch eine Frage des Blickwinkels (von links): Gerd Seidel, Laura Gräfenhahn, Ulrike Fuchs und Gertrud Royer. Bild: hfz
Unter dem Titel "Metamorphose und Materie" präsentieren sich die Keramikerin Ulrike Fuchs aus Mittelreinbach und der Maler Gerd Seidel aus Ensdorf derzeit in einer Werkschau in der Galerie Gräfenhahn einem breiten Publikum. Als inhaltlichen Schwerpunkt setzen sie die Transformation von "Wertlosem" zu "Wertvollem".

Oft bestehe dieser qualitative Sprung nur aus einer Neupositionierung von Objekten oder Darstellungen in einem neuen Bedeutungskontext. Denn die beiden Künstler gehen von dem Standpunkt aus, Kunstgegenstände stets und überall auch in der alltäglichen Lebens- und Umwelt vorzufinden. Ulrike Fuchs arrangiert diese Fundstücke mit keramischen Objekten, Gerd Seidel hingegen integriert diese Versatzstücke in teilweise großflächige Malobjekte und Acrylagen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 30. November, jeweils samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie nach Terminvereinbarung (Telefon 0 96 21/60 32 90) geöffnet.

Für den Abschlusstag ist um 15 Uhr ein Rezitationsnachmittag geplant. Gertrud Royer aus Neukirchen liest aus ihren Gedichten. Sie thematisieren die Phänomene Wendepunkt und Veränderung.
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