Gaudi in der guten Stube

Mit der Unterstützung von Tamara Kneißl schaffte es die vierjährige Katrin mühelos, das "Feuer" zu löschen. Jugendwart Günther Kraus junior (Dritter von links) war mit dem Eifer des Nachwuchses beim Dorffest sehr zufrieden. Bild: pi

"Hitze hin oder her. Da müssen wir durch", lautete die Devise der Feuerwehr Neudorf. Sie feierte daher ein Dorffest nach Maß.

Für eine Tasse Kaffee war es am Sonntag manchen Besuchern zunächst wohl zu warm, und so hatten sich die Feuerwehr-Damen etwas mehr Zuspruch in der Kaffeestube gewünscht. Dafür verzeichneten die Veranstalter in der guten Stube von Neudorf beim Gerätehaus und Vereinslokal "Zur Heimat" ein Kommen und Gehen.

Prächtige Atmosphäre

Dort schenkten die Bedienungen den Gästen, darunter Geistlicher Rat Antony Soosai, die Bürgermeister Johann Maurer und Josef Woppmann, Gemeinderatsmitglieder, Altbürgermeister Albert Kick, Bürgermeister a. D. Alfred Schriml oder Ehrenkreisjugendwart Josef Winklmann, kräftig ein. Die prächtige Atmosphäre genossen auch die Freunde der Patenfeuerwehr Altenhammer und feierten zur Musik der fleißig aufspielenden "Höidlbrummer" mit. Die Kinder kamen ebenfalls auf ihre Kosten. Für die jüngsten Gäste war es eine Gaudi, die Zielsicherheit an der Kübelspritze unter Beweis zu stellen, in der Hüpfburg zu toben oder sich beim Schminken eine bunte Maske verpassen zu lassen. Die etwas Größeren lieferten sich spannende Spiele am Kicker oder versuchten ihr Schussglück an der Torwand.

Strahlende Gesichter

So gab es am Ende des 21. Dorffests bei den Verantwortlichen nur strahlende Gesichter. "Es hat wieder Riesenspaß gemacht", resümierte Alexander Pilfusek. Der Vorsitzende freute sich vor allem über den Eifer des Feuerwehrnachwuchses um Jugendwart Günther Kraus junior und das Engagement der Damengruppe und dankte den rund 40 Helfern sowie der Wirtsfamilie Götz.
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