Gebenbach gewinnt

Der Luhe-Wildenauer Stefan Eichstätter (links) verfolgt Andreas Lorenz von der SpVgg Pfreimd. Der SC Luhe-Wildenau kassierte zwar nur ein Gegentor, aber dieses besiegelte die 0:1-Niederlage. Bild: A. Schwarzmeier

Bezirksliga-Tabellenführer DJK Gebenbach bleibt auswärts klar die beste Mannschaft. 16 von 29 Punkten holte die Matthies-Truppe auf gegnerischem Gelände. Und auch die Sportvereinigung Grafenwöhr konnte die DJK beim 2:3 (0:1) nicht stoppen.

SV Grafenwöhr: Pachelbel, Kasseckert, König, Träger (46. Lober), Dippl, Wächter (60. Kalembo), Weiss, Renner, Schuster, Kraus, Bangura (80. Drat)

DJK Gebenbach: Nitzbon, Matthies, Izmire, Späth, Hammer, Jurek, Frank (67. Reindl), Kohler, Izmire (46. Werginz), Kügler, Pienz

Tore: 0:1 (45.) Izmire, 1:1 (63.) Kalembo, 1:2 (63.) Kohler, 1:3 (70.) Izmire, 2:3 (84.) Kasseckert - SR: Lukas Brehmenkamp (Regensburg) - Zuschauer: 150

(otr) In der Anfangsphase war der Tabellenführer gegen eine Grafenwöhrer Mannschaft, die einfach nicht ins Spiel fand, das klar stärkere Team, konnte die optischen Vorteile aber nicht in Treffer ummünzen. Mit zunehmender Spieldauer kam dann die Sportvereinigung besser mit dem Gegner zurecht. Insgesamt investierten die Gebenbacher aber mehr in die Begegnung und wurden in der Schlussphase der ersten Halbzeit mit dem Führungstreffer belohnt. Cengiz Izmire schloss aus kurzer Distanz ab.

Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Begegnung, wobei der unmittelbar zuvor eingewechselte Gabriel Kalembo mit dem 1:1-Ausgleichstreffer die Richtigkeit der Trainerentscheidung bestätigte. Die Freude über diesen Treffer hielt aber nicht lange an, denn kaum eine Minute später brachte Timo Kohler mit einem sensationellen Freistoßtreffer seine Farben wieder in Führung. Die neuerliche Gästeführung schien die Hausherren allerdings nicht zu lähmen. Das Spiel wogte hin und her und war absolut ausgeglichen. Als dann aber der Tabellenführer einen langen Ball aus der eigenen Hälfte zum 1:3 verwertete, Cengiz Izmire war erneut erfolgreich, schienen den Hausherren die Felle davon zu schwimmen. Grafenwöhr bäumte sich zwar nochmals auf und kam in der 84. Minute durch einen von Jan Kasseckert durch Freund und Feind hindurch verwandelten Freistoß auf 2:3 heran, der erhoffte Ausgleichstreffer wollte aber nicht mehr fallen.
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