Gegen eine halbherzige Lösung
Im Blickpunkt

Waldsassen. (kgg) Bei der Präsentation im Jugendheim ging es auch um die Frage, was denn eigentlich der Grund für die Neugestaltung des Altares und Altarraumes gewesen ist. Denn die jetzige Ausführung harmoniere doch gut mit dem Chorraum, wie es hieß. Wie Stadtpfarrer Thomas Vogl sagte, bedeute eine Neugestaltung des Altars und Altarraumes nicht, dass das bisherige schlecht oder gut nicht genug sei. Es müssten aber etwas größere Orte für die liturgische Handlung geschaffen werden. Nur ein größeres Podest zu schaffen wäre eine halbherzige Lösung.

Der jetzige Altar sei ja auch bereits der zweite, der nach der neuen Liturgiereform geschaffen wurde, erklärte Vogl. Es sei angebracht im Zuge der Innenrenovierung die jetzige Liturgie mit hervorheben, sagte Thomas Vogl.

Drei oder vier Kinderbänke

Waldsassen. (kgg) Eine der weiteren Fragen beschäftigte sich mit der künftigen Anzahl der Kinderbänke: Wie viele werden es noch sein, wenn die Altarinsel weiter vorgerückt wird? Dazu sagte Pfarrer Vogl, es würden drei oder auch vier der Kinderbänke beidseitig bestehen bleiben. Der Taufstein soll künftig seinen festen Platz in der Mitte des Bernhard-Altars bekommen und so mehr in den Mittelpunkt gerückt werden.

Auch die künftige Verwendung des jetzigen Altares interessierte die Besucher. Wie es dazu hieß, wird der jetzige Altartisch aller Wahrscheinlichkeit nach der Sanierung der Krypta einen neuen und würdigen Platz finden.
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