Gelungener Faschingsgaudi des "Pirker Brettl" - Viel Beifall für Büttenrede von Thomas Fritsch
Mit dem Käppi in die Hütt'n

Hauptsache Kopfbedeckung: Die Besucher des zweiten Kappenabends des "Pirker Brettl" ließen sich allerhand einfallen. Bild: zer
Pirk. (zer) Jung und Alt waren gekommen, die Brettlhütt'n war zum Kappenabend voll besetzt. Ob Käppi, Mütze, Hut oder Kopftuch, was die Faschingsbesucher beim zweiten Kappenabend des "Pirker Brettl" auf dem Kopf trugen, war egal. Hauptsache, es war eine Kopfbedeckung.

Das freute die gesamte "Brettlmannschaft", die sich mit neuen roten Paillettenhütten eingekleidet hatte, die mit den schwarzen Vereinshemden gut harmonierten. "Wir wollten uns abheben von den Gästekappen, denn wir übernahmen auch die Bewirtung und Bedienung, daran sollte man uns erkennen", lachte Thomas Fritsch.

Er hatte zusammen mit Stefan Schieder auch eine tolle Büttenrede ausgearbeitet. Die Musik aus dem Computer unterhielt die Besucher mit Stimmungsmusik und Schlagern. Und für das leibliche Wohl hatten die Veranstalter bestens gesorgt. Einige Themen handelte Thomas Fritsch in seiner Büttenrede ab wie den kürzlichen Einbruch in das Pirker Pfarrbüro: "Dumm hat neilich der Pfarrer g'schaut, a Fenster hams ihm eineg'haut. Ihr habt es in der Zeitung g'lesen, ein Einbrecher ist der Sauhund g'wesen."

Einen weiteren Lacher holte sich Fritsch zum Kappenabend: "Liebe Gäste lasst euch sagen, es soll sich heute keiner wagen, herumzuschmeißen oder reihern, der kann sonst draußen weiter feiern."

Um Mitternacht folgte schließlich die Maskenprämierung für die schönste Kopfbedeckung, ob ein halber geschnittener Fußball oder einen Zylinder, Maria Kreuzer holte sich den ersten Preis..
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