Gemeinde wächst um neun Einwohner

Im Gegensatz zu den Arbeiten auf dem Friedhof im Zuge der Dorferneuerung sind die am neuen Hochbehälter in Ahornberg noch nicht ganz beendet. Wie in den Bürgerversammlungen des Vorjahres gewünscht, hat der Bauhof den kleinen geschotterten Parkplatz bei der Eisenbahnbrücke gepflastert.

Zwar habe der Friedhof - wie erwartet - beim Wettbewerb "Ort der Würde und Begegnung" nicht groß gepunktet, jedoch habe es von der Jury Anregungen für das viel gelobte eigene Handlungskonzept gegeben, berichtete Heinz Lorenz. Das Konzept soll nun umgesetzt werden. Keine uneingeschränkte Zustimmung fand die Forderung aus der Versammlung, auf Laubbäume zu verzichten, weil herunterfallende Blätter "eine Sauerei hoch zwei" wären.

Fast beendet sind die Umbauarbeiten am Kindergarten. Hier kündigte der Bürgermeister weitere Verbesserungen an: Die Parkplatzsituation soll entspannt und die Sicherheit für Fußgänger vor dem Hort durch einen Gehweg erhöht werden. An die Errichtung eines Wasserspielplatzes am Flötzbach sei gedacht. Zur Diskussion stehe dort die Erneuerung der Brücke im Mühlweg. Das Wasserwirtschaftsamt wünsche, diese entsprechend neuen Vorgaben zu erweitern. "Bei dem guten Zustand der Brücke bin ich nicht begeistert", ließ Heinz Lorenz wissen. Er zieht eine Sanierung einem Neubau vor.

Lorenz blätterte zudem in den Büchern des Standes- und Einwohnermeldeamts. Im Vergleich zum Vorjahr (Zahlen in Klammern) gab es folgende Entwicklung: Hauptwohnsitze 1883 (1862), Nebenwohnsitze 227 (239), Einwohner insgesamt 2110 (2101). Zuzüge 67 (74), Wegzüge 56 (72), Umzüge innerhalb der Gemeinde 25 (22). Das Standesamt registrierte 18 Geburten (10), 10 Eheschließungen (6) und 20 Sterbefälle (14). (bkr)
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