"Geothermie eine gewaltige Maßnahme"

Die Fraktionsvorsitzenden aller Parteien begrüßen und unterstützen das Energiekonzept der Stadt. "Man sieht, in welche Richtung es geht", stellte CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Reger fest. Er sieht das Energiekonzept auf "zwei Säulen" stehen, den privaten Haushalten und der Stadt. "Es zeigt sich, dass es eine kluge Entscheidung unseres Bürgermeisters war, das Blockheizkraftwerk und das Fernwärmenetz aufzubauen." Reger stellte fest, dass die Geothermie Zukunft in Erbendorf habe. "Ich würde mich freuen, wenn es so käme." "Es war eine sehr gute Entscheidung, das Energiekonzept in Auftrag zu geben", stellte SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Gredinger fest. Das Papier sei zugleich Aufgabe und Hilfestellung. Einen Dank sprach Gredinger dem städtischen Bauamtsleiter aus, der das Konzept "auch für Laien verständlich" vorstellte. "Als Kommune ist Erbendorf in Sachen Energiekonzept Vorreiter und ich danke Bürgermeister Donko für sein feines Gespür, auf dieses zuzugehen", sagte Stadtrat Bernhard Schmidt, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler. Er bat aber, die Option "Power-To-Gas" zu überprüfen und gegebenenfalls mit in das Konzept einzubeziehen. Die Geothermie bezeichnete Schmidt als "gewaltige Maßnahme". In Zusammenarbeit mit dem KTB sei dies aber eine tolle Sache. CWL-Fraktionsvorsitzende Sonja Heindl stellte fest, dass die Stadt Erbendorf im Bereich der erneuerbaren Energien auf einem guten Weg sei. "Jeder Landwirt hat bereits eine Photovoltaikanlage oder eine Hackschnitzelheizung." (njn)
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