Geschichte

Der Schützenbund geht auf den "Oberpfälzer Provinzial-Schützenverband" von 1889 und den 1898 ins Leben gerufene "Oberpfälzer Zimmerstutzen-Schützenverband" zurück. Lang existierten beide Verbände nebeneinander. Seit 1922 gibt es die bis heute gültige Gaueinteilung. Mit der Gleichschaltung wurde der Oberpfälzer Schützenverband Ende 1933 aufgelöst.

In Schwandorf, wo bereits 1889 der Schützenverband gegründet wurde, fand nach dem Zweiten Weltkrieg 1950 die Wiedergründung des Oberpfälzer Schützenbundes statt. Ihm gehörten 15 Gaue mit insgesamt 7600 Schützen an. 1951 wurde das 14. Oberpfälzer Bundesschießen in Leonberg bei Maxhütte-Haidhof organisiert.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Schießsport hervorragend. Heute gehören dem OSB 287 Vereine mit knapp über 30 000 Mitgliedern an. (njn)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.