"Getrennte Wettbewerbe vorteilhafter"

Gausportbeauftragter Werner Fischer wies auf die Teilnehmerzahl von 50 Schützen (aus acht Vereinen) hin, bat aber um Werbung bei den anderen Vereinen des Schützengaus. Diese sollten überlegen, ihren Alt-Schützen eine Gelegenheit zum Sport bei erleichterten Bedingungen zu geben. Zur Debatte, ob aktive Schützen und die Senioren gemeinsam bewertet werden sollten, sagte er, dass getrennte Wettbewerbe vorteilhafter seien. Künftig soll ein Superfinale mit den jeweils drei Blattl-Besten der Jahre 2015 bis 2017 eingerichtet werden.

Gauschützenmeister Wolfgang Moll war über die sehr guten Ergebnisse erfreut. Im Schützenbund beabsichtigte man wegen der großen Dichte im Spitzenbereich eine genauere Messung mit Kommastellen. (fm)
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