Gewässer-Analyse

Neben den chemischen Werten werden auch die biologischen Parameter Phytoplankton, Zooplankton, Makrophyten (untergetaucht lebende Wasserpflanzen) und Phytobenthos (Bewuchs der Gewässerböden) alle drei Jahre ermittelt. "Diese Untersuchungen sind wesentlich aufwendiger als die chemischen Messungen", beschreibt Dr. Stephan Bahl. Dabei werde der Ist-Zustand der Arten mit einem Referenz-Wert verglichen, der einen "guten ökologischen Zustand" repräsentiert.

Fast die gleichen Parameter wie im Stausee werden auch im Zu- und Abfluss der Schwarzach nachgemessen. Die dortigen Untersuchungen finden jedes Jahr monatlich statt. (mp)
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