Gewerbering stellt sich neu auf

Der Gewerbering Floß hat neu gewählt. Vorsitzender bleibt Oliver Mutterer (hinten, Zweiter von links). Bild: hfz

Der Gewerbering hat neu gewählt. Daneben beschlossen die Mitglieder eine Neuauflage der Satzung und segneten Projekte für das laufende Jahr ab.

Floß. "Alles einstimmig" lautete das Ergebnis der Neuwahlen. Als Vorsitzender wurde Oliver Mutterer (BM-Office) gewählt, der den Gewerbering seit der Gründung 2001 leitet. Neu steht ihm als stellvertretende Chefin Ulrike Schmidt (Schnapperer) zur Seite. Auch Schriftführer Wolfgang Schmidt wurde einstimmig gewählt.

Als Urgestein innerhalb des Rings zeigt sich Lothar Kurz (Volksbank) als Schatzmeister. Komplettiert wird die neue Mannschaft durch die Beisitzer Doris Ermer (Schuhhaus Riebl), Andreas Ermer (Maxsyma), Harald Gollwitzer (Firmengruppe Gollwitzer) und Thomas Kraus (Moro).

Armin Betz bedankte sich nochmals im Namen des "Bürgerverein Flosser Marktplatz" für die Spende, die dem Marktplatz zuteil wurde. "Ich sehe mit eurer Vereinigung einen wichtigen Teil unserer Flosser Gesellschaft. Zudem sehe ich bei euch viele der Leute, die auch enorm durch Taten geholfen haben." Dies empfand auch Mutterer so. Er blickte auf die letzten fünf Jahre zurück. Neben dem Mammutprojekt "Flosser Gewerbeschau und Handwerkermarkt 2010" stellte er die Marktplatz-Sanierung heraus. Einig waren sich die Mitglieder über die Neuauflage der Vereinssatzung sowie über die Rechtsform des Vereins: Es solle im Moment keine e.V.-Gründung erfolgen. Mit der Einführung eines kostenlosen "Schnupperjahres" möchten die Verantwortlichen neue Mitglieder erreichen, der Jahresbeitrag soll gleich bleiben. Als neuestes Projekt wurde der "Flosser Maimarkt" vorgestellt. Marktleiterin Ulrike Schmidt war es wichtig, dass keine Standgebühren erhoben werden.

Langfristige Planungen und Visionen des Teams zeigten, dass man mehr und mehr für die Gewerbetreibenden in Floß und Flossenbürg da sein möchte. Rechtliche Inhalte müssen effektiver geteilt und Informationen für Selbständige und Firmen besser verbreitet werden. Die Vermarktung der Region müsse weiterhin oberstes Ziel des Verbandes sein.
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