Gewichtheben

Jugend-Turnier

in Schwandorf

Schwandorf. (rid) Zum 25. Mal richtet der TSV Schwandorf am Samstag, 13. Dezember, ab 10 Uhr in der Sporthalle an der Wackersdorfer Straße das Nikolaus-Pokalturnier für die Oberpfälzer Gewichtheber-Jugend aus. Dazu erwartet der TSV 35 Nachwuchsheber, darunter neun Mädchen, aus Roding, Weiden, Neumarkt und Regensburg.

Weil der Veranstalter seit einigen Jahren keine eigenen Jugendlichen mehr stellt, will er den Wettbewerb auch nicht mehr fortsetzen. "Nach diesem Turnier ist Schluss", kündigt Spartenleiter Hans Gradl an. Bei den Kindern und Schülern zählt nur die Technik, bei den Jugendlichen die Zweikampfleistung.

Basketball

Herausforderung

für die Coocoons

Weiden. Zum Ende der Hinrunde in der Basketball-Bayernliga Nord wartet auf die Coocoon Baskets Weiden der schwerste Gegner. Am Sonntag, 14. Dezember, um 11 Uhr muss das Team von Trainer Marco Campitelli beim Tabellenführer TTL Bamberg II antreten. Nach den zuletzt schweren Spielen gegen die DJK Neustadt und die TG Würzburg ist dies eine weitere Herausforderung für die Coocoons.

Nur zwei Niederlagen weisen die Oberfranken auf, eine davon erlitten sie zuletzt im Heimspiel gegen den Lokalrivalen DJK Neustadt. "Vielleicht sollten wir mal nachfragen, wie die Neustädter es gemacht haben", scherzte Campitelli unter der Woche, dem allerdings bewusst ist, dass die Oberfranken ein äußerst unangenehmer Gegner sind. "Die Mannschaft hat immens viel Erfahrung", weiß Campitelli. "Der Kader ist zudem sehr ausgeglichen."

Dennoch wollen die Coocoon Baskets sich nicht kampflos geschlagen geben und an die zuletzt gezeigten guten Leistungen sowie den überzeugenden Heimauftritt gegen die TG Würzburg anknüpfen. "Wir müssen die Partie bewusst annehmen", sagt denn auch Kapitän Sergey Hacksteder, dem auch die "unchristliche Anwurfzeit von 11 Uhr" einerlei sei.

FC Bayern will

mehr Kontinuität

München.(dpa) Die Basketballer des FC Bayern wollen in den nächsten Jahren mit mehr Kontinuität um Titel in Deutschland und Europa mitspielen und Profis daher länger binden. Vereins-Vizepräsident Rudolf Schels sagte, künftig sollen Spieler nur noch Verträge von mindestens zwei Jahren erhalten. Hintergrund der Idee ist, dass etwa Malcolm Delaney und Deon Thompson nach einer herausragenden Saison 2013/14 und dem Meistertitel sofort zu anderen Vereinen gewechselt sind, die meist mehr Gehalt bezahlen. "Wir versuchen, daraus unsere Konsequenz zu ziehen", sagte Schels.

Hatten die Münchner in der Vorsaison noch die Zwischenrunde der Euroleague erreicht, schieden sie diesmal schon in der Vorrunde des wichtigsten europäischen Clubwettbewerbs aus. "Meiner Meinung nach haben wir schlicht Pech gehabt", meinte Schels. "Natürlich ist ein Ziel, uns in der Euroleague zu etablieren, dass wir stabil in die Top 16 kommen und auch mal einen Schritt weiter gehen. Wir dürfen aber nicht vergessen, wie schwierig es ist, an die europäische Spitze zu kommen. Man muss die nötige Geduld mitbringen und die entsprechenden finanziellen Mittel."
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