Gläubige feiern in der Friedenskirche Jubelkonfirmationen
Gnaden, Eisen und Diamant

Die diamantene Konfirmation führte diese Gläubigen nach 60 Jahren wieder zusammen. Bilder: fm (2)
Die Feiern zur Jubelkonfirmation führten nach 70, 65 und 60 Jahren die damals jugendlichen Christen wieder zusammen. Viele kamen vom Ort und aus der Umgebung, manche nahmen eine längere Fahrt auf sich.

Den Einzug in die Friedenskirche begleitete der Posaunenchor unter Leitung von Katharina Polster. Die Ansprache von Pfarrerin Judith Felsner befasste sich mit dem Heimatgefühl, der Sehnsucht danach im Herzen und den Ereignissen der vergangenen Jahrzehnte.

Als biblisches Beispiel führte sie die Berufung Abrahams in ein fernes, unbekanntes Land an. Gott gab seinen Segen dazu und begleitete ihn. Die Nähe Gottes war Heimat. So mögen auch die Jubelkonfirmanden diese Heimat erfahren, denn "da bin ich gesegnet, da bin ich daheim".

Den feierlichen Gottesdienst gestalteten der gemischte Chor des Mänergesangvereins, geleitet von Birgit Rösch, und Gerhart Neubauer an der Orgel mit. Die Gnaden-, eisernen und diamantenen Jubilare nahmen vom Festtag ihre Erinnerungsurkunden und viele nette Begegnungen mit in ihren Alltag.
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