Gösta-Ansiedlung in Artesgrün reibungslos vollzogen - Zahlreiche Vorteile auf eigenem Terrain
Familienunternehmen mit Erfahrung

(war) Das Unternehmen Gösta hat seit wenigen Wochen eine neue Adresse. Diese lautet "Artesgrün 14" und deckt sich beinahe mit der Privatanschrift der Geschäftsführer und Eigentümer. Rudolf Götz, auch Bürgermeister der Marktgemeinde, sein Schwiegersohn und Co-Geschäftsführer Mario Rösch sowie seine Tochter und Gesellschafterin Sandra Rösch haben eine weitere Weiche für die Zukunft des Familienunternehmens gestellt und den Umzug im geplanten Zeitfenster realisiert. "Alles hat hervorragend geklappt, ich denke wir können von einer Punktlandung sprechen", zieht Götz Fazit. Rösch sieht einen großen Vorteil gegenüber dem alten Standort in der Vohenstraußer Straße in Weiden: "Hier haben wir einen besseren Platz, sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter geschaffen."

1500 Quadratmeter

"Nur knapp drei Tage haben wir dafür benötigt", lobt Götz das Engagement seiner Mannschaft. Der Steckbrief des neuen Firmensitzes lautet: 1500 Quadratmeter Gesamtfläche, 400 Quadratmeter Büroräume auf zwei Ebenen und eine Lagerfläche von 120 Quadratmeter. Im Obergeschoss befindet sich das Großraumbüro, dieses ermöglicht den Mitarbeitern eine optimale Koordination, im Erdgeschoss sind Verkauf, Geschäftsführung, Empfang und ein Besprechungsraum angesiedelt.

Der Bau wurde weitgehend in Eigenregie erstellt, es kamen ausschließlich Zulieferer und Partner zum Zuge, mit denen Gösta auch in Hallenbauprojekten zusammenarbeitet. Aktuell erstellt Gösta eine Halle in der Nähe von Sulzbach-Rosenberg für die Firma Hefa, die 14 Mitarbeiter sind ein halbes Jahr mit diesem 1,5-Millionen-Projekt beschäftigt. Götz und Rösch hatten mit dem Bau des Logistikzentrums der Firma Witt am Brandweiher in Weiden ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Dabei verweisen sie auf 23 Jahre selbstständige Erfahrung.

Einen entscheidenden Vorteil sehen die Unternehmer in der Bauweise am neuen Standort. Sowohl die Büroräume als auch die Lagerhalle wurden nach dem System und mit den gleichen Elementen erstellt, mit dem Großobjekte gebaut werden. "Es sind sozusagen Mustergebäude, die wir unserem Kundenkreis eins zu eins hier zeigen können", sagt Rösch. Der Bürotrakt ist in Gasbeton-Bauweise errichtet, bietet somit ein angenehmes Raumklima, der Lagerhallenbereich in Sandwich-Bauweise.

Einen positiven Nebeneffekt hat der Firmensitz auch für Kohlberg, denn als Bürgermeister kann Götz mit den Gewerbesteuerzahlungen aus seinem eigenen Betrieb gestalten. Für die Mitarbeiter bedeutet die neue Anschrift überwiegend kürzere Anfahrten.
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