Gott als Wegweiser für die Gläubigen im Mittelpunkt der Konfirmation
"Ich bin der gute Hirt"

Jedem der fünf Konfirmanden war ein Spruch zugeschrieben, der sie auf dem Lebensweg begleiten soll. Bild: war
Fünf Jugendliche feierten in der Nikolauskirche am Sonntag ihre Konfirmation. Kirchenchor, Posaunenchor und Orgelmusik schufen den musikalischen Rahmen. Nach der Segnung gab es vom Kirchenvorstand Scheine und Kerzen. Die Prägung der Kreuze mit "Ich bin der gute Hirt", die Lesung des zehnten Kapitels des Johannes-Evangeliums und die Predigt von Pfarrer Martin Valeske orientierten sich übereinstimmend am Hirtensonntag. "Wenn ihr euch gleich zum Glauben an Jesus Christus bekennen werdet, dann ist das eine dankbare Antwort darauf, dass jeder von euch eines seiner Schafe ist, für die er liebend und fürsorgend eintritt und auch in Zukunft eintreten wird", sagte Valeske.

Jedem Konfirmanden war ein Spruch zugeschrieben, der sie auf ihrem Lebensweg begleiten soll. Sie lauteten: "Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der Herr allein lenkt seinen Schritt" (Marina Grünbauern), "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem" (Helena Häring), "Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg" (Tim Ramholdt), "Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit" (Carolin Ruttloff) und "Sei getrost und unverzagt! Lass dich durch nichts erschrecken und verliere nie den Mut, denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst" (Felicia Welzl).
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