Großes Völkersterben

Werner Zwillich sah gute Chancen für ein erfolgreiches Imkerjahr, er verwies aber auf die Risiken der hohen, meist in der Öffentlichkeit unbemerkten Totalverluste an Bienenvölkern von 30 bis 40 Prozent der Bestände. Von rund 250 000 Völkern in Bayern seien rund 75 000 Völker vernichtet worden. Durch Witterungs- und Schadstoffauswirkungen sowie einem nach wie vor hohen Befall durch die Varroamilbe und dem Schwarzen Paralysevirus seien viele Völker sehr schwach. Einen langen Winter würden sie nicht überleben. (wew)
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