Gute Basis für neuen Teamchef

Josef Zimmermann erhielt für 20-jährige Mitgliedschaft eine Urkunde. Mit im Bild die aus dem Ausschuss verabschiedeten Mitglieder.

Den richtigen Weg hat die DJK Weihern-Stein eingeschlagen: Im Verein wird konstruktiv gearbeitet. Der neue Vorsitzende Manuel Holzgartner kann auf eine gute Mannschaft bauen.

Pfreimd-Weihern. (slh) Bei der Jahreshauptversammlung im voll besetzten Sportheim blickte Vorsitzender Bernhard Rothmeier nach dem Bericht von Geschäftsführer Thomas Hagn auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Es blieb bei Weitem nicht dabei, Feste zu besuchen. Nein, der Verein brachte sich aktiv in die Gemeinschaft ein.

"Schulden abgebaut

So reinigte man zum Beispiel den Weiherner Dorfplatz. Am Sportgelände selbst wurden mehrere Arbeitseinsätze zum Unterhalt des Areals geleistet. Auch das Sportheim selbst wurde durch mehrere Arbeitseinsätze wieder auf Vordermann gebracht. Gerade aber die eigenen Veranstaltungen wie Zoiglabend, Sommernachtsfest, das Pokal- und Gedächtnisturnier oder aber auch der Sportlerball wurden von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Rothmeier betonte nach seiner sechsjährigen Tätigkeit als Vorsitzender: "Es war eine sehr schöne Zeit". Kassier Bastian Wild zeigte einen detaillierten Kassenbericht auf. Die Schulden werden stetig abgebaut.

Die Abteilungsleiterin "Spiel und Tanz", Julia Schmittner, nannte in ihrem Bericht drei Faschingsauftritte der Kinder. Dabei habe man mit nur vier Kindern in der Gruppe derzeit etwas Sorgen. Lisa Schießl freute sich über das Interesse am Frauenturnen. Jugendleiter Wolfgang Wöhl berichtete von der JFG Oberpfälzer Wald. Derzeit sind hier 85 Kinder und Jugendliche aus mehreren Vereinen zusammengefasst. "Aus Weihern alleine 14", so Wöhl. Man konnte auf dem Jugendsektor wieder zahlreiche Erfolge feiern.

Robert Hausknecht zeigte auf, dass nach dem Trainerwechsel die Mannschaft wieder zusammen gerückt sei. "Es herrscht wieder ein Wir-Gefühl". Auch die Umstrukturierungen zeigen mittlerweile positive Wirkung. Belebend wirken die "Rückkehrer". Josef Bartmann ging noch kurz auf die Entwicklung in der zweiten Mannschaft nach dem Zusammenschluss ein. Nach Startschwierigkeiten "hat sich alles gut eingespielt". Dabei sei die zweite das Rückgrat für die erste Mannschaft.

Enormes Pensum

Bürgermeister Richard Tischler war "beeindruckt von so vielen gesellschaftlichen und sportlichen Leistungen". Der Verein sei gesund. Nur so könne ein solches Pensum an Veranstaltungen und Terminen bewältigt werden. Anschließend wurde Josef Zimmermann jun. für 20-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
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