Gute Plätze und Zeiten

Florian Sammüller produziert derzeit eine persönliche Bestzeit nach der anderen. Bild: Gebert

Mit zehn Top-Ten-Platzierungen, darunter dem starken zweiten Platz von Tim Schmalzreich über 200m Schmetterling hat der Tirschenreuther Schwimm-Club die Herausforderung bei der Head-Trophy in der Münchner Olympia- Schwimmhalle bestanden.

Tirschenreuth. (rbg) Acht TSC-Starter standen im Feld von insgesamt fast 1000 Schwimmerinnen und Schwimmern aus 12 Nationen, darunter einer ganzen Reihe von Auswahlmannschaften. Trotz seines zweiten Platzes über 200m Schmettern in 2:18,38 Minuten und der neuen Vereinsrekorde über 100 und 200m Brust in 1:14,48 Minuten (Platz 9) sowie 2:43,14 Minuten (Platz 10) war Schmalzreich mit seiner persönlichen Ausbeute nicht ganz zufrieden. Ganz anders der zwei Jahre jüngere Florian Sammüller, der aktuell eine persönliche Bestmarke nach der anderen produziert: Über 200m Schmetterling belegte er bei den Junioren in 2:44,86 Minuten Platz sieben, über 100m Rücken in 1:09,87 Minuten Platz neun. Stark zudem die 2:30 Minuten über 200m Rücken sowie die 0:59 Sekunden über 100m Freistil.

Lukas Bachmeier (Jahrgang 1998) bewies in München zunächst Sprinterqualitäten und steigerte sich auf 27,68 Sekunden über 50m Freistil sowie einen neuen Vereinsrekord über 50m Brust in 33,21 Sekunden. Jeweils auf dem achten Platz landete er über die 100 und 200m Brust in ebenso starken 1:15,24 und 2:46,00 Minuten. Als Jüngster des TSC-Herrenquartetts rechtfertigte der 12-jährige Kilian Züllich unter anderem mit starken 3:15,12 Minuten (Platz 11) über 200m Brust seine Nominierung.

Bei den TSC-Damen unterstrich Julia Walter (Jahrgang 99) ihre Qualitäten auf den Bruststrecken mit 1:27 und 3:08 Minuten über 100 und 200m mit den Plätzen elf und zwölf. Melissa Zölch (Jahrgang 2000) erschwamm sich über die 200m Schmettern in 3:07,73 Minuten Platz sechs, während Kathrin Bachmeier im stark besetzten Jahrgang 2002 neben fünf persönlichen Bestmarken vor allem durch die zehnten Plätze über je 200m Rücken (2:48,48) und Brust (3:09,16) auffiel. Stark auch ihre 30,94 Sekunden über 50m Freistil sowie die 36,39 Sekunden über 50m Rücken und die 1:08,76 Minuten über 100m Freistil. Die gleichaltrige Lena Rath gefiel bei ihrem Debüt in der Olympiahalle mit 1:35 und 3:20 Minuten über 100 und 200m Brust.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.