Halloween begeistert vor allem amerikanische Soldatenfamilien, aber auch Deutsche
Schauriger US-Import

Alles ist vorbereitet für den gruseligsten Tag des Jahres. Schaurige Gestalten zieren in Netzaberg die Hauseingänge. Grabstellen und Totenschädel, Gruselmasken und schwarze Spinnen mit riesigen Fangarmen und Spinnweben verkünden in den Vorgärten Tod und Elend.

Während das Halloween-Gebahren vielerorts noch immer für Kopfschütteln sorgt, sehnen sich die amerikanischen Gäste nach Geisterstimmung und schummriger Atmosphäre. Besonders auf dem Netzaberg geht es rund. In einer der größten Soldatensiedlungen Europas wird gefeiert. Besonders der Nachwuchs nutzt die Gunst der Stunde, sich wenigstens einmal im Jahr in ein Ungeheuer zu verwandeln.

Und auch in Old Germany gibt es inzwischen einge Fans. Nicht ganz so schaurig gibt sich der Nachwuchs aber hierzulande. Trotzdem: das Gruselfest vor dem Allerheiligentag bewegt die Kindermassen. Die Kostüme für Hexen, Gespenster und Geister liegen bereit. Auch bei der Familie Edl in Tremmersdorf. Thomas Edl pflegt mit seiner Familie, mit Freunden und Bekannten den Gruselbrauch besonders intensiv. Hofstelle und Gartengelände wimmeln vor schaurigen Elementen, im Swimmingpool tummeln sich die Gespenster und im Gartenhaus beobachtet am Abend allerhand "Gesindel" bei schummrigem Kerzenlicht aus den kunstvoll geschnitzten Kürbissen die Gäste beim Verzehr einer Kürbiscremesuppe. Halloween kann kommen und viele Menschen müssen heute Abend mit Besuch und dem Spruch rechnen: "Was Süßes raus, sonst spukt's im Haus!"
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.