Handball

Bezirksoberliga FrauenTS Herzogenaurach II       HG Amberg
(zyz) Das Duell mit dem Tabellennachbarn, der den rettenden neunten Rang im Zwölferfeld bekleidet, ist etwas Besonderes für die Ambergerinnen: Die Gäste haben "nach einem gefühlten Jahrzehnt" (Trainer Martin Feldbauer) die Chance, mit einem Sieg auf einen Nichtabstiegsplatz zu klettern. Aufgrund des Restprogramms und der Tatsache, dass die Mittelfränkinnen eine Partie weniger absolviert haben, würde es zwar schwer, die Truppe von Trainer Florian Heimpel dauerhaft hinter sich zu lassen, ein Erfolg wäre aber psychologisch extrem wichtig.

"Im Hinspiel haben sie zwar verdient die Punkte aus Amberg entführt, doch das lag vor allem daran, dass die Defensive über 60 Minuten nicht zu sich fand", erinnert sich Feldbauer. Die Karten in der Rückrunde wurden jedoch neu gemischt und Amberg hat durch den nie gefährdeten Sieg gegen Altdorf wieder in die Spur zurückgefunden, während die Gastgeberinnen zuletzt Probleme hatten, das in der Hinrunde gut gefüllte gute Punktekonto weiter mit Zählern zu füllen. "Die Chancen stehen 50:50. Entscheidend ist für mich, dass die Defensive hart und geschlossen verteidigt und das Torhüterduell gewonnen wird", beschreibt Feldbauer die wichtigsten Faktoren. "In der Offensive sind wir mittlerweile stark genug, haben gegen verschiedenste Deckungsvarianten unsere Lösungen. Dieses Potenzial müssen wir nun auch abrufen." Anwurf ist am Sonntag, 15. März, um 18.30 Uhr.

HG Amberg: Tor: Schobert, Hagerer. Feld: Belmer, Lösch, Maget, Hillen, Karl, Baumgardten, Engelbrecht, Deml, Behringer, Frisch.
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