Handball

Bezirksoberliga FrauenHG Amberg       TS Herzogenaurach II
(zyz) "Verlieren verboten" heißt die Devise der Ambergerinnen, denn bei einer Niederlage würden sie sich im Tabellenkeller einnisten und hätten angesichts von drei Absteigern eine Herkulesaufgabe vor sich.

Das Team muss die Enttäuschung der 22:24-Niederlage - nach 10:5-Führung - in Altdorfwegstecken und an die vergangenen Heimauftritte anknüpfen. Bei einem Sieg würde die HG mit der Bayernliga-Reserve (6:8 Zähler) gleichziehen. Dazu ist aber mehr Konstanz nötig: In der Chancenverwertung - und in der persönlichen Leistung. Gegen Altdorf hatten mehrere Spielerinnen offensiv einen rabenschwarzen Tag, was letztendlich ausschlaggebend für die aus der Hand gegebenen Punkte war. Auch in der Deckung ist noch Luft nach oben.

Herzogenaurach knackte in den bisherigen Partien die 20-Tore-Marke nur gegen die noch punktlosen Erlangen/Niederlindach und Mintraching/Neutraubling und zählt somit nicht zu den durchschlagskräftigen Teams. Gelingt es den Ambergerinnen, die Gäste unter 20 Toren zu halten, stehen die Chancen auf den dritten Heimsieg in Serie gut. Anwurf ist am Samstag, 22. November, um 17.30 Uhr in der GMG-Dreifachhalle.

HG Amberg:Tor: Schobert, Hagerer. Feld: Feld: Frisch, Deml, Baumgardten, Karl, Behringer, Lösch, Hillen, Engelbrecht.
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