Handballdamen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld erwarten zum ersten Heimspiel den TV Helmbrechts
Der erste doppelte Punktgewinn ist möglich

Nabburg. (söt) Zum ersten Heimspiel in dieser Landesligasaison erwarten die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld am Samstag 27. September, den TV Helmbrechts. Anpfiff ist um 17.15 Uhr im Sportpark in Schwarzenfeld.

Die Gäste aus Oberfranken schafften vergangene Saison nur über die Relegationsspiele den Klassenerhalt. In die laufende Saison starteten sie mit einem Sieg und einer Niederlage. Für die Mannschaft von Trainer Wolfgang Völkl ist Helmbrechts schwer einzuschätzen. Im Vergleich zur letzten Saison hat sich bei den Gästen nämlich personell einiges verändert. Die Torschützenkönigin Theresa Stöcker wechselte den Verein. Die letztjährige Trainerin Miri Aust ist wieder als Spielmacherin aktiv und wird somit dieser neu formierten jungen Mannschaft Schwung geben.

Neuer Trainer

Auch der neue Trainer, der vom TV Marktleugast kommt, wird seine Ideen und Vorstellung in das Team einbringen. Somit müssen sich die HSG Damen auf einen bekannten Gegner mit neuer Spielweise einstellen. Durch den Punktgewinn beim TV Münchberg legten die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld einen perfekten Start in diese Landesligasaison hin. Der Sieg war völlig verdient und darauf muss jetzt aufgebaut werden. Personell wird es jedoch wieder einige Veränderungen geben. Tina Lottner und Carina Schopper sind wieder dabei.

Aufgrund der engen Personaldecke musste vergangenes Wochenende in Münchberg die Spielweise in den letzten zehn Minuten etwas umgestellt werden, so dass nicht mehr der nötige Druck auf den Gegner aufgebaut werden konnte. Die Völkl Schützlinge können durch ihr sehr variables Abwehrspiel den Gegner vor schwierige Aufgaben stellen. Auch die beiden Torfrauen Theresa Weiherer und Lisa Pröls sind beide auf einem sehr guten Weg.

Völkl optimistisch

Trainer Wolfgang Völkl: "Das Spiel am Samstag wird extrem schwer für uns. Wenn wir unsere technischen Fehler in den Griff bekommen und wenn wir es schaffen, den Gegner über 60 Minuten gleich stark zu beschäftigen, dann könnten wir auch den ersten doppelten Punktgewinn schaffen."
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