Handballerinnen beim unbekannten Aufsteiger
HSG selbstbewusst nach Coburg

Nabburg/Schwarzenfeld. Am Sonntag, 9. November, steht den Handballerinnen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld eine weite Auswärtsreise bevor. Gastgeber ist um 16 Uhr die HG Hut/Ahorn Coburg.

Der Aufsteiger aus Oberfranken konnte sich bisher noch nicht so recht an diese Landesliga gewöhnen, und steht derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nur einen Sieg gegen die HG Ansbach kann der Gastgeber, der für die Oberpfälzerinnen einen völlig unbekannten Gegner darstellt, verbuchen.

Bei dem derzeitigen Minikader der HSG muss in jeder Begegnung das Optimale herausgeholt werden, was auch bisher sehr gut gelang. Gerade in den letzten beiden Begegnungen zeigten die HSG-Damen sehr viel Stärke. Gegen den FC Mintraching/Neutraubling war enorm viel Einsatz und Wille vorhanden und die letzte Partie gegen den HC Cadolzburg war von einer taktisch souveränen Leistung geprägt. Auch spielerisch überzeugen die Spielerinnen der HSG momentan sowohl in der Abwehr als auch im Angriff mit sehr schönen Aktionen. Auch die Ballsicherheit wird immer besser. Die HSG muss es nur noch schaffen, das Tempo über 60 Minuten ohne technische Fehler zu halten.

Die Ausgangslage für diese Begegnung ist also günstig. Somit fahren die Völkl-Schützlinge mit einem gesunden Selbstbewusstsein nach Coburg. Personell fehlen Tina Lottner und Carina Schopper. "Wir können uns auf unbekannte Gegner sehr schnell und gut einstellen. Es wird wieder ein Geduldsspiel, aber da haben wir Erfahrung. Somit wollen wir natürlich auch die nächsten Punkte mitnehmen", so Trainer Wolfgang Völkl .
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