Handballerinnen haben Klassenerhalt zu 99 Prozent gesichert - Hoher Hinspielsieg
HSG unbeschwert nach Ansbach

Anna Stubenvoll fehlt der HSG Nabburg-Schwarzenfeld auch beim Spiel in Ansbach. Bild: mr
Nabburg. (söt) Die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld starten in die letzte Phase dieser Landesligasaison. Am Samstag, 11. April, treten sie um 18 Uhr bei der HG Ansbach an.

Seit dem letzten Spieltag vor Ostern konnten die Damen um Trainer Wolfgang Völkl durch ihren Sieg gegen die Hut/Ahorn den Klassenerhalt rein rechnerisch fest machen und können so relativ unbeschwert in die kommende Begegnung gehen. Für die Spielerinnen von HG-Trainer Heimpel geht es jedoch noch um den Klassenerhalt. Die Ansbacherinnen kämpfen derzeit noch um jeden Punkt. Gerade in eigener Halle haben sie die ganze Saison über aber sehr achtbare Ergebnisse erzielt. 12 ihrer 13 Punkte schafften die Ansbacherinnen vor heimischem Publikum. Somit dürfte der klare 33:13-Sieg der HSG-Damen im Hinspiel keine Aussagekraft besitzen.

Die Damen der HSG müssen sich vor allem schnell auf einen Ball mit Harz einstellen. Bei der HG Ansbach ist das Benutzen von Haftmitteln nämlich erlaubt. Desweiteren besitzen die HG-Damen sehr konsequente Spielerinnen, die immer die Nahtstellen der gegnerischen Abwehr anlaufen. Das eigene Angriffsspiel der Oberpfälzerinnen zeigt sich in den letzten Partien wieder druckvoller und strukturierter. Völkl: "Nachdem wir gerade in der Anfangsphase der Rückrunde hier Probleme hatten, haben wir uns hier wieder von Spiel zu Spiel gesteigert."

Der Aufwärtstrend ist sichtbar. Das Ziel der Völkl-Schützlinge ist ein flüssiges, druckvolles Kombinationsspiel über 60 Minuten. In der vergangenen Partie gegen die HG Hut/Ahorn zeigten sie dank einer niedrigen Fehlerquote ein relativ schnelles Spiel. Personell muss Trainer Völkl neben der Langzeitverletzten Anna Stubenvoll auch noch auf Carina Schopper und Anna Kovarikova verzichten.

"Wir haben Ansbach in der Vorrunde eine schmerzliche 13:33-Niederlage beigebracht. Ansbach wird es uns mit Sicherheit nicht noch einmal so einfach machen. Somit werden wir gut eingestellt in die Partie gehen und wollen zwei Punkte mit nach Hause nehmen."
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