Handballfestival

HC Sulzbach-Rosenberg II 2. SSV Brixen 3. HC Sulzbach-Rosenberg I 4. TSV Eintracht Karlsfeld 5. HG Amberg I

6. HC Satellit Sauschneider, 7. Die Geisteskranken, 8. Die Holzköpfe, 9. HC03 Bamberg, 10. TV 1861 Erlangen-Bruck, 11. TSV Winkelhaid, 12. FC Bayern München Handball, 13. Fanta 4 und Freunde, 14. Kreissäufer, 15. TSG Mutterstadt, 16. Stadtwaldhelden Dachau, 17. HG Buxdehude, 18. HC Fraureuth, 19. TSV Stein

20. SV Grafennwöhr, 21. Glasbier Rangers, 22. HC Tirschenreuth, 23. SG Schierling/Langquaid, 24. TSV Oelsnitz, 25. SBC Traunstein, 26. TSV 1860 Weissenburg, 27. TSG Reiskirchen, 28. HC Weiden, 29. TVE Netphen, 30. HC Brause, 31. BSG Harting Deutschland, 32. SpVgg Mögeldorf, 33. HC Annaberg-Buchholz, 34. DJK Neumarkt, 35. Bornaer HV 09

Damen

1. TSV Winkelhaid 2. Löschzwerge 3. HC Sulzbach-Rosenberg I 4. TuSpo Heroldsberg 5. HG Amberg I

6. TS Herzogenaurach, 7. HC Weiden, 8. HOA, 9. TSV Ellerau, 10. Banana Bitches, 11. TSV 1860 Weissenburg, 12. SV Obertraubling, 13. ESV 1927 Regensburg, 14. HC Sulzbach-Rosenberg wA, 15. FC Bayern München Handball, 16. HC Sulzbach-Rosenberg wA, 17. HSG Langenhessen/Crimmitschau, 18. TSV Stein, 19. HG Amberg II, 20. SBC Traunstein, 21. HC Brause, 22. TSV Eintracht Karlsfeld, 23. SC Eltersdorf, 24. TLV Eichenzell, 25. SG Schierling/Langquaid.

Leichtathletik

Schwab mit Staffel

auf WM-Platz vier

Cali/Amberg. 23 Mix-Staffeln waren in Cali (Kolumbien) bei der U 18-Weltmeisterschaft am Start der 4x400-Meter, das deutsche Quartett mit Corinna Schwab (TV Amberg) belegte den vierten Platz.

Im Vorlauf hatten sich die vier Deutschen mit einer Zeit von 3:25,71 Minuten als 6. Staffel für den Endlauf qualifiziert. In der Besetzung Florian Marti (TV Wattenscheid), Corinna Schwab, Lea Arens (LAV 07 Bad Harzburg) und Marvin Schlegel (LAC Erdgas Chemnitz) liefen sie in 3:34,50 als Vierte durchs Ziel. Nachdem die ersten Läufer die 400 m in Bahnen laufen und der deutsche Läufer sehr viel Rückstand hatte, schloss Corinna Schwab durch einen sehr schnellen Lauf die Lücke wieder und rannte auf Platz 5 vor. Der deutsche Schlussläufer verbesserte sich auf Position 4.

1. USA (3:19,54), 2. Südafrika (3:23,60), 3. Kanada (zeitgleich (3:23,60), 4. Deutschland (3:24,50), 5. Polen (3:24,64), 6. Japan (3:25,01), 7. Italien, 8. Rumänien.

Windsurfen

Hinkofer Erster

bei Grand Master

Amberg. Die deutsche Meisterschaftsserie der Windsurfer gastierte in Kühlungsborn. Das Ostseebad zeigte sich von seiner besten Seite und verwöhnte die Sportler mit viel Wind. Sieger des GWA Windsurf Cups wurde der amtierende deutsche Meister Vincent Langer aus Kiel. Der für den Steinberger Surfclub startende Amberger Bernd Hinkofer erreichte im Feld der 60 Starter einen 33. Platz und wurde in der AK 55 Super Grand Master Erster.
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