Handwerk in der grünen Kathedrale: Staatsforst saniert den Jägersteig

Handwerk in der grünen Kathedrale: Staatsforst saniert den Jägersteig Der Forstbetrieb Fichtelberg renoviert die Brücken am Jägersteig zwischen Bayreuther Haus und Ahornberg. Bis nächste Woche ist der Wanderweg nur eingeschränkt begehbar. Trotzdem lohnt sich ein Besuch der grünen Kathedrale in der Schilmbachschlucht. Durch den Urwald aus Baumriesen und umgestürzten Buchen schlängelt sich der Jägersteig abseits von Forststraßen. Immer wieder überspannen Stege die Bäche, die den Hang zerfurchen. 33 Jahr
Der Forstbetrieb Fichtelberg renoviert die Brücken am Jägersteig zwischen Bayreuther Haus und Ahornberg. Bis nächste Woche ist der Wanderweg nur eingeschränkt begehbar. Trotzdem lohnt sich ein Besuch der grünen Kathedrale in der Schilmbachschlucht. Durch den Urwald aus Baumriesen und umgestürzten Buchen schlängelt sich der Jägersteig abseits von Forststraßen. Immer wieder überspannen Stege die Bäche, die den Hang zerfurchen. 33 Jahre haben sie gehalten, jetzt hat Karlheinz Strößner die Erneuerung beschlossen. "Der Steig ist ein touristischer Glanzpunkt", begründet der Leiter des Reviers Ahornberg die Arbeit, die Robert Sieber, Alois Kockauer und Georg Scherm übernehmen. Die Forstleute stabilisieren die Lager und befestigten neue Lärchenbretter als Belag. Bis nächste Woche laufen die Arbeiten, dann ist der Weg durch den Urwald wieder frei. Der kühle Wald ist derzeit nicht der schlechteste Arbeitsplatz. Bild: hfz
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