Heimisch in Mockersdorf: Oberfranke fühlt sich wohl

Heimisch in Mockersdorf: Oberfranke fühlt sich wohl (ww) Eine große Freude bereiteten die Gratulanten Johann Friedrich zum 80. Geburtstag. Der gebürtige Bayreuther zog 2001 mit seiner Ehefrau Jutta ins Eigenheim nach Mockersdorf. Seine Gattin verstarb 3013. Gerne erzählt der Jubilar von seiner Arbeit als Malermeister. Bis ins Alter von 77 Jahren betrieb er in Bayreuth seinen Malerbetrieb. Zur Blütezeit hatte er 13 Mitarbeiter, zuletzt war er noch mit einem Gesellen tätig, ehe er Ende 2012 den Betrieb au
Eine große Freude bereiteten die Gratulanten Johann Friedrich zum 80. Geburtstag. Der gebürtige Bayreuther zog 2001 mit seiner Ehefrau Jutta ins Eigenheim nach Mockersdorf. Seine Gattin verstarb 3013. Gerne erzählt der Jubilar von seiner Arbeit als Malermeister. Bis ins Alter von 77 Jahren betrieb er in Bayreuth seinen Malerbetrieb. Zur Blütezeit hatte er 13 Mitarbeiter, zuletzt war er noch mit einem Gesellen tätig, ehe er Ende 2012 den Betrieb aufgab. Zur Gratulantenschar zählten 7 Kinder, 13 Enkel und 3 Urenkel. Mit 6 Salutschüssen gratulierte die Krieger- und Soldatenkameradschaft unter der Führung von Josef Gmelch ihrem langjährigen Mitglied und überreichte einen Geschenkkorb. Ihre Aufwartung machten auch viele Nachbarn und Bekannte sowie Pfarrer Hartmut Klausfelder und Bürgermeister Wolfgang Haberberger. Musikalische Glückwünsche übermittelte der evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Manfred Baumann. Unser Bild zeigt den Jubilar (rechts) zusammen mit Stieftochter Daniele Weisheit, deren Ehemann Matias und Enkel Noah und den Vertretern der Krieger- und Soldatenkameradschaft Vorstand Josef Gmelch (Zweiter von rechts) und Gerhard Müller. Bild: ww
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