Heimsieg gegen die SpVgg Pirk Voraussetzung - Keine weiteren Entscheidungen mehr in der ...
SV Floß will Platz zwei ins Ziel bringen

Weiden. (fz) In der Kreisklasse Ost wird am letzten Spieltag nur geklärt, wer in die Aufstiegsrelegation zur Kreisliga geht. "Wenn wir das vergeigen, dann gehört es uns nicht anders", sagt Trainer Michael Nordgauer vom Zweiten SV Floß (47), der von der Niederlage der SpVgg Vohenstrauß II (46) profitierte und nun alles in eigener Hand hat. Nicht dass man sich noch von der SpVgg Pirk in die Suppe spucken lässt.

SpVgg Vohenstrauß II       Sa 14.00       TSV Eslarn
"Wir haben im Derby zu harmlos gespielt", ärgert sich SpVgg-Abteilungsleiter Gerald Grosser nach dem verspielten zweiten Platz. Nun folgt ein weiteres Derby. Kadermäßig schaut es schlechter aus, wobei die SpVgg versucht, einen positiven Abschluss hinter eine erfolgreiche Saison zu setzen. Nach dem 2:2 in Pirk tritt der TSV mit unverändertem Team in Vohenstrauß an. Trainer Markus Karl will zumindest nicht verlieren, ansonsten darf alles möglich sein.

SV Floß       Sa 14.00       SpVgg Pirk
Das Eisen schmieden solange es heiß ist, das verlangt SV-Trainer Michael Nordgauer von seinem Team. Die Relegation und damit die Möglichkeit, ans Tor der Kreisliga anzuklopfen, wäre für Nordgauer, der auch nächstes Jahr auf der Kommandobrücke des SV stehen wird, ein krönender Saisonabschluss. Er muss weiterhin Keeper Gerber ersetzen. Der Gast muss in die Abstiegsrelegation, denn das 1:1 gegen Eslarn war zu wenig. Die Verletztenliste ist mit fünf Stammspielern gut gefüllt. Da werden Spieler der zweiten Reihe gefordert sein. Ein Remis wäre gut für die Motivation in der Relegation.

FC Weiden-Ost II       Sa 14.00       TuS/WE Hirschau
Die Niederlage in Pfrentsch war für FC-Coach Martin Oppitz verdient. Er hebt U19-Keeper Selvi heraus, der die zweite Hälfte als Stürmer spielte und mit seinem Doppelpack für Wirbel sorgte. Gegen den Meister fallen mit Weitensteiner, Vollath, Vezard, Sax und Schmidt wichtige Stützen aus. Der Gast hat noch die Heimspielniederlage gegen die Ostler im Kopf und möchte keinesfalls gegen einen Gegner nicht zwei Mal verlieren. Zudem wollen sich die Kaoliner als Meister nicht mit einer Niederlage aus der Klasse verabschieden.

SV Altenstadt/Voh.       Sa 14.00       SV Pfrentsch
Altenstadts Trainer Hans Schmucker lobt sein Team, weil es in der Saison viel geleistet hat und mit dem Sieg in Vohenstrauß noch das Tüpfelchen aufs "i" gesetzt hat. Schmucker, der auch im nächsten Jahr an der Bande stehen wird, möchte wieder ein gutes Spiel sehen, dann folgt am Abend die Saisonabschlussfeier. Aufatmen in Pfrentsch nach dem Sieg gegen den FC Weiden Ost II und damit dem Klassenerhalt. Im letzten Spiel geht es nun um nichts mehr, es dürfte zugleich der Abschied für Trainer Günther Kneißl sein.

FSV Waldthurn       Sa 14.00       TSV Püchersreuth
FSV-Trainer Stefan Grünauer nimmt sein Team in die Pflicht, dass es sich mit einer entsprechenden Leistung bei den Zuschauern für die Unterstützung während der Saison bedankt. Die Luft ist raus, das hat man in Etzenricht gesehen. Auch wenns um nichts mehr geht, fordert Grünauer mehr Konzentration. Hubert Pühler und Franz-Josef Ertl werden fehlen. Der TSV verabschiedet sich als Tabellenletzter am Fahrenberg aus der Kreisklasse. Für Trainer Harald Kallmeier, der nach der Winterpause eingesprungen ist, dürfte es wohl auch das letzte Spiel sein.

DJK Neukirchen/Chr.       Sa 14.00       SV Störnstein
Trotz der Niederlage hat die DJK beim Meister eine ansprechende Leistung abgeliefert. Trainer Hans-Jürgen Mühling hat Völkl und Haider wieder zur Verfügung. Rubant fehlt. Das Hinspiel gewann die DJK 3:2 und mit dem gleichen Ergebnis wäre Mühling zufrieden.

Ganz das Gegenteil fordert Gästetrainer Pianka, denn der SV will nicht zweimal gegen den gleichen Gegner verlieren. Zudem soll ein Schlussstrich mit einer versöhnlichen Leistung hinter eine Saison gezogen werden, von der man sich aufgrund der Vorrunde mehr erwartet hatte.

DJK Weiden       Sa 14.00       SV Etzenricht II
Beim 1:0-Sieg in Störnstein übersah DJK-Trainer Markus Tusek nicht, dass sich seine Akteure bei Chancen reichlich ungeschickt vor dem Tor verhalten haben. Bei seinem letzten Spiel am Flutkanal fehlen ihm eine Menge Leute.

Bei der Reserve des SV Etzenricht ist es auch ein Abschied - aber der nach unten. Wie es weiter geht, ist noch nicht sicher. Da wird sogar von einer Spielgemeinschaft gesprochen. Im Anschluss an das Match am Flutkanal gibt es die Saisonabschlussfeier. Da wäre ein Punktgewinn sicherlich Balsam für die Stimmung.
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