Heißer Sommer verbraucht 3600 Kannen Gießwasser

Heuer mussten die Hohenburger weit mehr als sonst gießen, um die Blumenpracht in ihren Gärten, an den Lauterachbrücken und öffentlichen Plätzen zu erhalten. Das war manchmal eine schweißtreibende Arbeit - zweimal am Tag waren fleißige Mitglieder dafür unterwegs.

Die Gartenbau-Frauen und ihre Helfer kümmern sich in Hohenburg alljährlich um knapp 50 Blumentröge an den drei Brücken. Zum Gießpensum gehören auch der Vorplatz des Rathauses mit der Mariensäule und das Dreieck am Ortseingang von Schmidmühlen her, die der OGV pflegt. Dabei kommt einiges zusammen: Pro Tag wurden etwa 30 Gießkannen Wasser benötigt.

Auf die Saison mit etwa 120 Tagen gerechnet, summieren sich dies auf die stattliche Zahl von 3600 Kannen. Die natürlich erst einmal transportiert werden müssen.

Viel Mühe haben sich Traudl Segerer und Theresa Junkes gemacht, um die Hohenburger Erntedankkrone neu zu binden. Zu den Aktivitäten des Obst- und Gartenbauvereins gehörten auch der Ostermarkt im Rathaus, das Ausbringen von Kartoffeln im Mai und natürlich die Ernte mit einem Lagerfeuer erst in den vergangenen Wochen.

Im Juli hatte der Verein zudem die Bewirtung bei der Einweihung der Kunstwanderstation "Flüsternde Winde" an der Uferpromenade übernommen. (bö)
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