Herausforderung

Nachdrücklich plädierte Matthias Rösch vom Energietechnologischen Zentrum Weiden bei der Bürgerversammlung für die Fortsetzung der "Energiewende". Sie sei nötig, um die zur Neige gehenden Energiequellen wie Kohle, Öl, Gas oder Uran zu schonen, deren Nutzung sich zudem nachteilig auf die Umwelt auswirke, wie Klimawandel und Atommüll-Endlagerung zeigten.

"100 Prozent erneuerbar" müsse keine Utopie bleiben, sondern könne Ziel einer "notwendigen, sinnvollen und auf lange Sicht kostensparenden" Entwicklung sein, meinte Rösch. Auch Bürgermeister Werner Walberer ermunterte die Besucher, die "vielfältigen Optionen" des Energiesparens zu nutzen. Als Teilnehmer am "Energiecoaching" wollten die Verwaltungsgemeinschaft und ihre drei Gemeinden mit gutem Beispiel vorangehen. "Die Energiewende ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance, auf lange Sicht eine gleichermaßen sichere, umweltfreundliche und bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten", wünschte sich Walberer. (bjp)
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