Herr Renner, wie beurteilen Sie die Resonanz auf diese Aktion?
Vier Fragen an Hans Renner

Hans Renner: Aufgrund des hohen Spendenbetrages bin ich sehr zufrieden, die vielen Gönner haben uns wirklich nicht enttäuscht. Ein tolles Ergebnis.

Warum haben Sie gerade das Ernst-Naegelsbach-Haus ausgesucht?

Renner: Wir unterstützen das ENH schon seit mehreren Jahren, weil die Spenden immer direkt dort ankommen sollen, wo sie auch gebraucht werden. Beispielsweise im August letzten Jahres, als ein großer zusätzlicher Spendenbedarf durch die Aufnahme der minderjährigen Flüchtlinge entstand. Da haben wir die Notwendigkeit einer solchen Aktion deutlich gesehen.

Können Sie garantieren, dass der Betrag 1:1 ankommt?

Renner: Ja. Die gesamten Kosten für die Benefizaktion, wie Prospekte, Postverteilung und Werbung, wurden ja von unserer Bank übernommen. Die eingegangenen Spenden haben wir natürlich komplett ohne jeden Abzug an das Ernst-Naegelsbach-Haus weitergeleitet. Die Sachpreise sind alle extern gesponsert worden.

Werden Sie im Jahr 2015 eine ähnliche Aktion starten?

Renner: Selbstverständlich. Aber ich kann jetzt noch nicht sagen, wem sie heuer zugute kommen wird. (ge)
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