Heute im Toto-Pokal-Viertelfinale gegen SV Sorghof
SVSW selbstbewusst

Kemnath. (kap) Im letzten Viertelfinalspiel des Totopokals auf Kreisebene stehen sich am Dienstag, 8. Oktober, um 19 Uhr Kreisligist SVSW Kemnath und Bezirksligist SV Sorghof gegenüber. Bereits am Freitag hatten sich der SV Raigering, DJK Utzenhofen und der SC Luhe-Wildenau für das Halbfinale qualifiziert.

Beide Trainer sehen der Begegnung eher verhalten entgegen, bedeutet sie doch eine zusätzliche Belastung. Für Thorsten Baierlein, Coach des SV Sorghof, kommt das Spiel sehr ungelegen. Sein Hauptaugenmerk gilt der Punkterunde. Dort steckt sein Team in argen Nöten. Mit lediglich zehn Zählern belegen die "Indianer" einen Abstiegsplatz. Großes Verletzungspech ist der Hauptgrund für die bisher recht holprige Saison.

In Kemnath gönnt Baierlein den angeschlagenen Akteuren eine Ruhepause. "Sie sollen bis zum nächsten Punktspiel wieder einsatzfähig werden." Die Favoritenrolle als höherklassiges Team nimmt der Sorghofer Trainer nicht an. "Kemnath spielt in der Kreisliga eine hervorragende Rolle und befindet sich mit Sicherheit auf dem Niveau der Bezirksliga. Der Ausgang ist für mich völlig offen."

In eine ähnliche Kerbe schlägt Markus Sebald, Trainer des noch ungeschlagenen Tabellenführers der Kreisliga Nord. Auch für ihn hat die Punkterunde absoluten Vorrang. "Die Mannschaft ist zwar ehrgeizig genug, die nächste Runde zu erreichen, aber nicht um jeden Preis." Auch er beklagt einige angeschlagene Spieler und wird deshalb rotieren lassen. Im Pokal sei zwar alles möglich, mein Sebald. Jedoch sieht er den Gast in der Favoritenrolle. Von dessen Tabellenstand will sich Sebald nicht täuschen lassen.
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