Hier steppt der Bär: Gaudiwurm mit 29 Gruppen - Stoapfälzer Spitzbuam machen Party
Faschingszug und große Fete

Originelle Ideen beim Faschingszug, jede Menge Spaß und Party mit den Stoapfälzer Spitzbuam: Am Faschingsdienstag ist die Landgrafenstadt Faschingshochburg. Archiv-Bild: hm
Pfreimd. (cv) Er hat sie nicht nachgezählt: 15 000 Bonbons lagern bei Mirko Hägler im Keller. Sie werden wieder großzügig unters Faschingsvolk verteilt, wenn sich am Faschingsdienstag der Gaudiwurm durch die Stadt schlängelt. 29 Gruppen haben sich zu dem großen Spektakel angemeldet, das wieder Tausende von Faschingsfreunden in die Landgrafenstadt ziehen wird.

Bei der Werbegemeinschaft laufen die Fäden zusammen. Der harte Kern des Organisationsteams, das sind Mirko Hägler Dietmar Maier, Josef Paulus, Wolfgang Strehl, Günter Igl, Alois Igl, Anton Zimmermann und Gerhard Igl gemeinsam mit ihren Frauen. Die Planungen laufen seit rund neun Wochen auf Hochtouren. Der Gaudiwurm zieht Gruppen aus dem gesamten Landkreis an - und darüber hinaus. Dabei sind diesmal auch Teilnehmer aus Schnaittenbach und Floß. Welche Themen wurden diesmal auserkoren? Die Feuerwehr Iffelsdorf, Disco-King Sepp Reichl und etliche Vereine sorgen wieder für jede Menge Lokalkolorit. Dazu gibts so manche flüssige Kostprobe. Gespannt sind natürlich alle auf den Pfreimder Stadtrat, für den die Beteiligung Ehrensache ist. Und das Motto? Kein Sterbenswörtchen kommt den Räten über die Lippen. Überraschung. . .

Start um 13.15 Uhr

Ab 12 Uhr stellen sich die Mitwirkenden bei Elektro-Hägler am Schmelzweg auf. Start ist um 13.15 Uhr. Mit Musik geht es durch die Bahnhofs- und Landgrafenstraße über den Marktplatz, die Leuchtenberger Straße und Freyung bis zur Einmündung in die Tännesberger Straße. Von hier aus bewegt sich der Gegenzug wieder zum Marktplatz. Nach dem Faschingszug ist noch lange nicht Schluss: Auf dem Marktplatz steigt die Riesen-Fete mit den Stoapfälzer Spitzbuam. Für die Maschkerer gibts Faschingskrapfen, Bier und Bratwürstln. Die örtliche Gastronomie und das Bar-Team der Werbegemeinschaft übernehmen die Bewirtschaftung. Ende ist gegen 19 Uhr.

Starkes Bauhof-Team

Dann ist Aufräumen angesagt. Schon am frühen Morgen beginnt ja der Aschermittwochs-Taubenmarkt. "Wir wissen, was wir an unserem Bauhof haben", macht Mirko Hägler dem Team ein Kompliment. Es sorgt nicht nur für den Bühnenaufbau, sondern auch dafür, dass am Mittwoch die Spuren des "Ausnahmezustands" wieder beseitigt sind.
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