Hinspiel gegen Schlusslicht Wernberg Warnung genug
Wachsame "Panduren"

Das letzte Heimspiel des SV Raigering in diesem Jahr steht am Samstag, 23. November, um 14 Uhr auf dem Plan. So kurz vor Nikolaus und Weihnachten ist der größte Wunsch der "Panduren", beim letzten Auftritt vor eigenen Zuschauern einen überzeugenden Sieg zu landen. Auf dem Papier an sich eine klare Sache. Der TSV Detag Wernberg ist das einzige sieglose Team in der Fußball-Bezirksliga Nord - und das soll sich bitteschön auch im Pandurenpark nicht ändern, hoffen die Raigeringer Fans.

Die größte Gefahr besteht, Detag abfällig zu betrachten. Das ging bereits in der Hinrunde beinahe nach hinten los. Nur der Last-Minute-Treffer von Kapitän Manuel Jank rettete damals desolate Raigeringer vor einer weiteren Pleite. Die Wernberger dürfen daher nicht unterschätzt werden. Sie haben vielleicht nicht die personelle Klasse, aber die Elf gibt nie auf. "Detag rackert und kämpft und glaubt immer an sich", warnt daher Raigerings Trainer Roland Rittner. Auch haben viele Spielverläufe gezeigt, dass die Wernberger als Tabellenschlusslicht regelrecht das Pech anziehen. Der TSV Detag verlegt sich vor allem auf das Konterspiel über den schnellen Thimo Luff.
Raigering muss sehr wachsam sein und taktisch klug stehen. Zum Üben hatte der SVR nun genügend Zeit. Den Spielausfall am vergangenen Wochenende gegen Vohenstrauß nutzte der SVR, um mit gemischten Teams eine Trainingseinheit einzulegen. "Es war eine positive Pause, in der unsere Teams sehr engagiert trainierten", lobte Cheftrainer Roland Rittner. Er führte auch zahlreiche Gespräche mit den Spielern. Diese ergaben, dass durchaus großes Potenzial in der Mannschaft steckt. Aber die Köpfe sind immer noch nicht frei.

Rittner ist trotzdem sehr zuversichtlich und gibt eine klare Marschroute für den Samstag aus: "Wir werden mit viel Risiko, Engagement und Willenskraft klar auf Sieg spielen und Wernberg von Beginn an unter Druck setzen."
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