Hintergrund

Weltweit sind UN-Angaben zufolge derzeit 51 Millionen Menschen auf der Flucht - so viele wie nie zuvor seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Gründe sind vielfältig: Krieg und Bürgerkrieg, Verfolgung, Folter, Vergewaltigung, drohende Todesstrafe, Zerstörung der Existenzgrundlagen - um nur einige zu nennen.

Denn in manchen Ländern genügt es schon, der falschen Rasse, Religion oder politischen Gruppierung anzugehören, damit man um sein Leben fürchten zu müssen. Vor diesen Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierungen und Repressalien, sind Hunderttausende jedes Jahr gezwungen zu fliehen, oft genug unter Lebensgefahr.

Darunter sind auch Kinder, die von ihren Eltern allein auf die Flucht geschickt werden, deren Familien zerrissen oder deren Angehörige tot sind. Die weltweite Menschenrechts- und Flüchtlingssituation ist und bleibt somit weiterhin besorgniserregend. (bir)
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